Klein Geld Gangster im Groß Stadt Dschungel

Jeder könne es als Koketterie ansehen, wenn ich vom Pluralis Majestatis aus, über den armen brotlosen Künstler spreche, der zwar enormen Fame, aber nur Äpfel im Portmonee hat. Einem Kopfkino Helden, der zwar die Vorzüge des sanften Reichtums kennt, aber sich über Second Hand Klamotte mehr freut, als über Camp David Porno Anzüge.

Jetzt zeichnet sich unsere Gesellschaft nicht durch Verliebtheit in die sensiblen Seelen unserer Gesellschaft aus, die gerne Haus,Frau,Kind,Baum,Auto mit Hirn,Herz,Verstand und schwarzem Kaugummi tauschen. Mich persönlich langweilt der fehlende Überlebenskampf vieler Menschen, der sich wenn überhaupt nur so ausdrückt, in dem sie nach unten treten, Handtücher in Urlaubsblöcken auf Liegen verteilen, andere Menschen beim Falschparken denunzieren, oder French Kiss mit French Nails verwechseln.Hier wird Marx Mustermann richtig dunkeldeutsch und prämientreu.

Ich sah zwar nicht die ganze Welt, aber viele Ecken und egal ob ich in Süd- oder Zentralamerika, Asien oder Afrika war, in Gesprächen mit den dort lebenden Menschen war es immer scheiß egal was ich habe, sondern es zählte nur wer du bist.

Wenn ich hier von mir erzähle, sage ich erstmal was ich nicht habe: Keine Karre, keinen Aktienfonds, kein Haus, kein geregeltes Vermögen, kein Hund, kein Baum und wenn ich ehrlich bin, auch keine große geldwerte Zukunft.

Ein Künstler kann sich im Leben entscheiden, ob er sich für den sicheren erholsamen Materialismus prostituiert oder irgendwann wie Chet Baker besoffen umfällt und auf einer namenlosen Straße einsam stirbt. Ich bin da näher am Zonk als mir lieb sein dürfte. Aber was willste machen?

Genetik austricksen?, Taxifahren? oder Callboy für schlechtgepflegte Pimmel?

Das ist weniger Depri gemeint als es sich anliest, es ist einfach nur die zerfickte Wahrheit und Mutti sagt: „Hättste mal was anständiges gelernt und ich sach‘ zu Mutti, „Hab ich doch, aber geht jetzt einfach nicht mehr“.

Dieses Hamsterrad der Eitelkeiten zerfrisst mich innerlich bis nichts mehr bleibt, was sich auf Gilbert reimt und je mehr ich müßte, umso mehr müßte ich kotzen vor soviel Kraft des Geldes, vor soviel Glanz und vor soviel Häme über das Fehlen selbiges.

Ich bin nur ein kleiner Junge, der versucht mit seinen begrenzten Mitteln die Welt ein bisschen bunter, ein bisschen eckiger, ein bisschen nachdenklicher zu gestalten und dies für kein Geld der Welt.

Wenn wir alle anfangen Liebe zu verteilen, also selbstlos, wir wären verwundert wieviel reicher sich unser Leben anfühlen würde. Nur einer muß immer den Anfang machen und der ist nun wirklich getan.

Teilt was ihr lest und lest was ihr teilt und vor allem zählt nicht mehr 1 Schritt vor und 2 Schritte zurück. Dies zählt euch an und zahlt nichts zurück.

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hci biele

 

geehrt

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