Germanwings: Copilot Andreas Lubitz zum Blattschuss freigegeben

Endlich ist es raus.

Es waren nicht die 4äugigen Echsenreptiloiden von Proxima Centauri und auch nicht die Rothshilds oder Karl Moik; das Übel dieses Planeten liegt in Montabaur und heißt Andreas Lubitz.

Der Andreas nämlich, der hatte eine gaaaaaaaanz schwere Kindheit und Erkrankung, die sich Depression oder Burn Out Syndrom nennt. Wenn man die hat liebe Kinderlein, kann man niiiiiich anders, als sich hinter das Flugzeug einer Passagiermaschine zu setzen und 149 Menschen mit in den eigenen Tod zu reißen, dies nennt man nicht erweiterten Infinitiv mit zu sondern……erweiterten Suizid, liebkuck.

Und weil der Andreas soooooooo schwer krank war, konnte der gaaar NICH anders, weil alle die so eine schwere und gewalttätige Erkrankung haben, müssen immer nur töten,töten,TÖTTEN!

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Jahrzehntelange Enttabuisierung von Menschen mit geistiger Behinderung. Fröhliche Praxen, Akzeptanz in der Gesellschaft, friedliche Koexistenz und auf einmal ist der Kampf zwischen echten und falschen Geisteskranken wieder auf Defcon 2 und vor Freud und C.G.Jung.

Und parallel ist die komplette Entourage von Herren Lubitz zum Blattschuss freigegeben und wir warten auf den ersten Shitstorm und den nächsten Suizid. Damit die Facebook Gestapo mit ihren schwarzweißen Firmenlogen und der Betroffenheitsattitüde eines Pilcher Films, fremde Gassen mit ihrer eigenen Kotze wegspült.

Und parallel sind alle jetzt froh, dass das Flugzeug doch noch töfte war und nur das Bodenpersonal der MenschMaschine schwächelte. Mannomann, was für ein Glück aber auch.

Und kleine Gedichtsschreiber, die ihre Ergüsse zum Besten geben und bei dessen Inhalt, jede Wanderheuschrecke suizidiert, assimilieren die Netze.

„Wir sind alle in der Trauer, im wunderschönen Montabaur“

Bravo, Applaus APPLaus APPLAUS – eine Runde rückwärts.

Und während der Mob schon seine Mistgabeln schwingt und mit Fackeln Richtung Spiessweiher 8 (wasfürnwortspiel) parodiert, packt die Blöd noch ne Tüte C4 Sprengstoff zu, damit auch wie bei Flug „16 Schüler, 10te Klasse“, alles sein endgültiges Ende findet.

Zum Glück finden sich ja jetzt schon SS Nachbarn von Herren Lubitz, die gedankenverloren seine Credibility anzweifeln und schon immer wussten, dass dieser Mann komisch riecht.

Und ich häcksel mir mit einem Vorschlaghammer vor so viel geistiger Beschränktheit das Gesicht wund.

Vorsicht, da links am Hügel, ich se‘ sie schon näher kommen und einer trägt eine Deutschlandfahne mit dem Logo „Deutschland den Deutschen, Montabaur raus“. Und in ihren Mundwinkeln sammelt sich der Restspeichel der blutunterlaufenen Augen.

Ja, das ist BRD GmbH 2015 und du bist ein Teil dieses Jogianischen Kalenders.

„Hoffentlich scheint am Wochenende die Sonne“

 

geehrt

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