Ich bin die Stasi, ein Denunziant, ich hasse dich!

Das Leben ist wie eine Stilblüte ohne festgelegten Wert. Jeder macht sich einen Spaß aus dem was ihm geschenkt wird oder nicht. Ist beim Ersten „nach der 10 Chemo Schluss“, hat der Nachbar was gegen dein Fernsehprogramm und baut sich Flutlichtstrahler auf das gepflegte Grün.

Die Übergänge zwischen Liebe und Hass sind fließend und der Deutsche ist in seiner niedrigen Frustrationstoleranz „Meister aller Klassen“. Jedoch stellt er sich keinem Duell, dies wäre Rückrat, nein, er nutzt die alten Stasi oder SS Gesetze, die älter sind als Jopi Heesters war und denunziert. Er denunziert den Nachbarn, die Freundin, die Freunde, die Eltern, die Kollegen oder Internetuser.

Er ist die Bastardratte unter den V-Ratten; das Menetekel der Gesellschaft oder vielleicht gar ihr Seismograph. Neid, Eifersucht oder Misskunst sind in ihm so tief verankert, wie der Satz seiner Eltern „Dich, liebe ich nicht, du Bastardratte!!“.

Die Krux dabei zeigen alle Religionen und besonders der Buddhismus. Wer mit Hass und Stasiverhalten sein Leben erweitert, wird energetisch (Karma) spätestens in einigen Jahren, wenn nicht schon jetzt, in seinem eigenen Curare Gift ertrinken.

Gut, ein paar Menschen hat er geschädigt, eventuell sogar sehr, so von hinten wenn keiner zusah aber wie sagt das Leben „Gottes Mühlen malen langsam“ und das gleiche Leben vergisst nie…

…und wenn es sich seine falschen Götter (Judas) durch einen Mahlstrom der Krebserkrankung holt und in die Tiefe zieht, langsam, gierend, hungernd, treibend, pulsierend.

In der Quintessenz bleibt die Bastardratte seiner Eltern alleine, innerlich und wird oder ist in seiner Lebensqualität beschränkt, behindert…

…da er selbst immer auf seinen Rücken aufpassen muß, da ihm das gleiche Schicksal was er anderen antat oder mehr blühen könnte, von Menschen die nichts mehr zu verlieren haben. Die sich von Geburt auf der dunklen Seite bewegen und nur darauf warten…auf ihn, auf diesen einen Moment ohne die Angst vor Konsequenz, ganz in Ruhe um die gleiche Bedingungslosigkeit zu teilen, nur diesmal nicht nur bis zum ante mortem.

Und sie könnten jahrelang Zeit haben wie eine Al Qaida Schläferzelle oder wie ein sich quälender Päderast vor seinem nächsten Beutezug oder wie der Wunsch nach dem nächsten jungfräulichen Bückstück des Priesterseminars und sich vorbereiten, dürstend, hungernd, labend, genießend, wirr mit diesem einen Ziel, völlig durchgeknallt, unstoppable, diesem einen Wunsch nach biblischer Vergeltung oder aber nicht…oder aber doch.

1,2…

 

geehrt

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