Die große Verschwulung – Part 2

Aktuell erfolgen während der Umwandlung vom Hetero zum Metro zum Schwulen, investigative Minesweeperaktionen der Gutmenschen und Moralaposteln.

Jüngstes Opfer des Gendermainstreams ist eine Redakteurin der Zeitung Westfalenblatt, die in ihrem Ratgeber ‚Guter Rat am Sonntag‘ einem Familienvater half der unsicher war, ob er seine 2 kleinen Knirpse (6 und 8 jährige Mädels) auf die Hochzeit seines Onkels mit seinem Partner als Blumenstreuliesln läßt. Er hegte Zweifel und fragte höflich Frau Eggert. Frau Eggert riet ihm seinem Bauchgefühl zu vertrauen und sah auch eine sexuelle Aufklärung in diesem Alter, in diesem Fall, über das Thema Partnerschaft für obsolet, betonte jedoch, dass es auch aufgewecktere Kinder gäbe, die mit diesem Thema eventuell spielerischer umgehen könnten.

Eine Antwort auf eine Frage, die jederzeit mit jedem anderen Inhalt gefüllt werden könnte. Weder moralisch verwerflich, noch justiziabel, noch besonders spannend.

Nach diesem Kommentar war jedoch für Frau Eggert nichts mehr wie vorher. Es entstand ein Hass Flashmop bis zu ‚Morddrohungen‘. Sie wurde über Twitter als #homophob gebrandmarkt. Es wurde eine Petition gegen Frau Eggert erstellt. Und mal wieder erinnert dieses Verhalten an dunkel deutsche Zeiten, mit langem grauen Mantel und Stahlhelm.

und es bleibt danach festzuhalten:

Schwulsein ist das neue Judenwitz, der nur noch von der eigenen Gattung erzählt aber nicht laut gedacht werden darf. Jedoch reicht es den blutspeienden Hasardeuren nicht, eine integre Frau zu bespucken. Unter Zerstörung geht nix und diese Hydras mit ihren falschen Zungen, ergötzen sich in ihrem Wahn einer Person das Leben zu nehmen.

Diese Bigotterie war schon immer ein Teil der deutschen Geschichte, ob in der katholischen Kirche oder als Homosexualität noch verboten war. Und wenn wir dann neben der Frauen Quote eine schwulen Quote implementierten, wird es peinlich werden die eigene Hetereosexualität als Fetisch und Modetrend zu vermarkten. Dann werden wir halt alle schwul nur um nicht als Mentekel a priori aufzufallen.

Jedoch sollten wir dann auch die Regenbogenfahne in Schwarz färben, um möglichst die eigene Egozentrik nicht mit anderen teilen zu müssen.

In der Zwischenzeit gehe ich ein wenig brechen oder ein wenig mehr, wenn ich über Sexualität oder Orientierung von Kleinkindern nachdenke. Das ich mit dieser Schutzbefohlenen Haltung mittlerweile am Rande stehe führt dazu, dass ich nach allem ausgekotztem Auswurf weiter Galle spucke…wegen euch, ihr erbärmlichen armen Irren.

Die große Verschwulung – Part 1

https://kopfgrippe.wordpress.com/2015/05/12/die-grosdeutsche-verschwulung-2015/

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