Wie sind sie so, die Tripple A Promis und der Junk Food?

Jolie, Cruise, Sebastian Koch, Süßmuth, Schäfer, Scheck, Gerhardt, Donots, Perlinger oder Elli Erl….

Zumindest sind Personen die im internationalen Ranking weit oben sind, wirklich weit oben. Galant, charmant, unprätentiös, zuweilen unsicher und auch charakterlich stark entwickelt.

Je mehr wir uns in Richtung Bodenbildung bewegen, kurz vor Dschungelcamp und Bachelor, sammelt sich ein Gros von Parvenüs, die durch zufällige oder peinliche Auftritte im Rampenlicht stehen oder durch gut strukturierte Bauernschläue.

Die Veranstalter von Miss World, aufstrebende Artist oder One Hit Wonder Stricher, sind zum großen Teil nicht auszuhalten und nur im weißen Rauschen erträglich.

In meiner journalistischen Schaffenszeit, habe ich nicht einen Prominenten erlebt, der etwas kreiert, fleißig ist und talentiert, der sich dann gegenüber seine Mitmenschen durch Abwertung aufwertet.

Schlimmer aber als die Promis, ist die Industrie dahinter, die sich teilweise wie der eigentliche Prominente aufführt. Exaltiert, überbordendes Method Acting, wichtigtuerisch und immer fürchterlich busy, busy, bussi.

Bei diesen hinter Z Promis hat man Gefühl, durch ihre sehr aufdringliche unangenehme Art und Weise, kompensieren sie ihren eigenen nicht vorhanden Erfolg.

Dabei bleiben die schönen Erinnerungen bis jetzt vorrangig.

Ich traf mich eine Zeit lang mit dem Schwiegersohn von Konrad Adenauer, Hermann Josef Wehrhahn, der seines Zeichens Urnüsser und deshalb äußerst bodenständig ist. Wir unterhielten uns über die Verblödung der Elite, dem Schiff des Quirinus Münster und über alte archäologische Funde und er sagte mir etwas was ich bis heute nicht vergesse und was den Menschen, egal welche Couleur wohl weitsichtiger und cosmopolitischer gestaltet.

„Als meine Frau, Libet Adenauer, immer mit ihrem Vater auf Staatsbesuch in der Welt mit flog (für damalige Zeiten sehr feministisch und ungewöhnlich), fragten mich meine Freunde, warum ich das so gut fand und ob mich dies nicht stört. Ich sagte „die kommt immer besser wieder, als sie vorher war““

Egal wer ihr seid oder seit wann, wie sich eure Schicksal für euch entscheidet oder ihr euch für euer Schicksal, bleibt in der Liebe und in der Demut.

Die Abgrenzung zu Anderen, sollte immer und nur auf Augenhöhe stattfinden.

 

geehrt

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