Flüchtlingswaffe aka Schindlers Liste pimped ™

Über den Gutmensch Deutschland GmbH mit seinen 1,2 Kindern und dem Alten, der als Langweiler und Feigling die Kohle heranschafft ist ja schon mehrfach in diversen Gazetten berichtet worden auch hier.

Sehr wohl möchte ich jetzt eine andere Sichtweise beleuchten, die ich ab sofort Schindlers Liste Pimped ™ nenne. Hier versammelt sich der Gutmensch, unabhängig vom guten Menschen mit anderen Individuen, wie Affen, Kamelen, Rindviechern und Hornochsen, um entgegen dem eigenen Verhalten Gemeinschaften zu bauen und zu hintergehen.

There4 subversive „Wahrheiten“ verbreitend die durchaus vollumfänglich justiziabel sein könnten, vorab folgendes Bild:

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What Can we See ontis Foto?

Eine kleine aber feine Auswahl meiner Mucke, knapp 800 CD’s, wobei ca. 1/5 Worldmusic ist und davon wieder ein großer Teil arabische oder türkische Lala. Seit knapp 23 Jahren höre ich Sandal, el Roman, Akzu, Tarkan…

Ich spreche aweng arabisch und türkisch und finde im Gegensatz zum deutschen Gutmensch ohne Migrationsanteil die Umlautintifada eher angenehm als so fremdländisch anrüchig.

Durch jahrzehntelanges Reisen auf alle Kontinente bis auf Australien, lernte ich besonders die arabische Kultur und die türkische kennen. Mein „Hallo Wach“ waren 4 Wochen mit einem türkischen Freund, hallo Cem, nur unter Türken in Antalya/Side, 1990.

Die Türken waren moderner als wir, cosmopolitischer, sahen aus wie Spanier oder Italiener. Es bestand ein eindeutiger säkulärer Staat und an ‚Stanbul’s Universitäten galt das Kopftuchverbot.

Die Weiterentwicklung Konstantinopels/Osamanischen Reiches über Talat Pasha bis zum großartigen Atatürk trug Früchte. Istanbul ist wie in der Sound of Music Doku von Fatih Akin – Crossing the Bridge, zwischen Oxident und Orient eine perfekte Klanghommage an das türkische Asien und Europa.

Gestern stand ich in dem Kiosk meines Vertrauens und die türkische Betreiberin mit Nüsser Akzent hatte kein Kleingeld. Ich schlug ihr vor die Restsumme zu tanzen und sie sagte mach ich sofort und ich empfahl “Hadi Bakalim“, DER Klassiker von Aksu, der auf keiner Türkiye Hochzeit fehlen darf. Wir lachten beide, unabhängig von irgendwelchen dogmatischen Glaubenssätzen.

Um mich damals mit meiner Frau verloben zu dürfen, wurde ich Muslim. Und in Ägypten entging ich nur knapp dem Gefängnis, weil sie zwar hier geboren und auf Lehramt studierte, aber den ägyptischen Pass noch hatte. Das gebuchte Hotel mussten wir fluchtartig verlassen und wurden in die Wüste einquartiert, wo 1996 ganze 2 Hotels  standen und sonst nur Bauruinen. Heute als El Gouna bekannt. Die Nilkreuzfahrt musste ich mit einem befreundeten arabischen Pärchen tauschen, Frauen in einer Kabine, Männer in der anderen. Also Rassismus kenne ich am eigenen Leib, fühlt sich beängstigend und fremd an.

Bis heute schlägt in mir eine türkische Seele und Rafet El Roman hat mich mit seiner melancholischen Mucke in den dunkelsten Lebensjahren begleitet, in denen ich mit meinem Leben abschloss wie Robert Enke, fast.

Ich kann jedem nur raten, sich mit der arabischen und der türkischen Kultur zu beschäftigen und auch gerne mit der Doppelmoral und dem aktuell falschen Weg, zumindest in Europa, wieder in einen engstirnigen Glauben der andere Glaubensbrüder ausgrenzt; Gott/Allah ist mächtig und dort ist Platz für jeden.

Warum ich diese Zeilen schrieb?

Weil ich ein Flüchtlingsfeind bin und damit natürlich auch ein rechtsradikales human beeing , der arabische Menschen ausgrenzt und sie abwertet. Ein rechtsradikaler Muslim…

Ihr denkt jetzt vielleicht, wtf!?!

Ja so sind sie auf Schindlers Liste Pimped (tm ), die Gutmenschen, die in ihrem Bekanntenkreis einen Türken kennen, den DÖnÄrman und einen Araber, der Nüssemann und sonst, während sie im Schürzenwesen, im Kegelclub oder mit Schampus an der Bar das Ausländerheim feiern, welches 100 Kilometer weiter von ihrem geistigen „ein Stern“ entfernt gebaut wurde oder dem Schunkelquotenausländer, der immer die undankbarste Rolle als Depp der Nation ist, früher oder später.

Xavier Naidoo, diesen „Quotenneger“, den die linksfaschistischen Gutmenschen als persona non grata verurteilten, live zu erleben und Sade Adu, waren meine beiden bedeutendsten Konzerte

Beide still, voller Liebe ohne Skandale, offen für die Welt, trotzdem ist liebe Wunderschön.

The good sheperd  – a livetime liveline!

 

inshallah, habiba’s und habibi’s

 

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