Sexuelle Ausbeutung nicht nur am Arbeitsplatz

Jetzt werden die 3000 Männer, die diesen Blog regelmäßig lesen lachen und denken “Alterrr!“

und Frauen werden denken “Oh lala“ oder “na der hat’s aber nötig“, jedoch Fakt bleibt Fakt.

Warum auch immer, diene ich als der perfekte 2 schwänzige Vibro mit Kreisel und Betonwandpuls. Wann mir Gott diese Gnade erwies oder wer für diese Scheisse verantwortlich ist, weiß ich nicht, jedoch bei der Vielzahl an “besorgs mir 4 mal BigJim junior“ bleibt keine Frage offen.

Ich wäre der perfekte Pornoactor. Leider, leider, bin ich einer der widerwärtigen Romantiker, im Gegensatz zu vielen Weibern, der Liebe und Sex nicht trennen kann. Glaubt mir, ich hab’s pandemisch probiert (5 auf einen Streich) aber es gibt mir nix, gar nüscht.

Mit jungen Jahren eine Kerbe der Eitelkeit, heutzutage öder als Hinterseer als Hinterlader.

Wobei meine Minimi Libido wohl im Schwall der Hormone eigene Stilblüten treibt und ich am Ende des Tages am liebsten Geld für meine bipolare Störung tief unten verlangen würde.

Warum hier ein Mensch, ich, objektifiziert also entmenschlicht wird bleibt die größte Frage. Eventuell,weil ich die Gabe des “Ladys First“ besitze und dies bis zum letzten Tropfn der Eitelkeit.

In diesem Tollhaus der Phallusentartung, bleibt nur die Frage nach der vorausgegangenen Prägung der Rezipienten. Was ist der Grund aber noch wichtiger, warum macht mich dies eher betroffen als glücklich?

Wahrscheinlich aus der gleichen Begründung, weshalb man mir eine Puffbesuch schenken könnte und ich würd’s ablehnen. Ich schätze mein Gegenüber auf eine taoistische Weise so sehr, dass mir der eigentliche Abspritzakt nicht vordergründig scheint, sondern mir eher bei der intimen Verschmelzung des Momentums einer abgeht.

Das sich der Umkehrschluss meiner Einstellung wie ein kaputter Kaugummiautomat anfühlt, der entgegen des Uhrzeigers mächtige Blasen wirft und dies alles für Gratis bleibt der traurigste Clown meines individuellen Missmanagements.

Die Börse würd sagen ich sollte mal nicht so viel short gehen und auch nach unten absichern, sicher ist allerdings bei hormonell bedingten Handlungen nur, dass gar nichts sicher ist, sicher!

 

geehrt

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