Bin ich ein Fotograf oder doch nur ein Mensch? Mein Leben in über 210 Bildern

Die Geschichte hinter dem FotoArtist <photoesk.de{

Gäbe es etwas, was man mit der Nabelschnur aufsaugen könnte, wäre es in meinem Fall ein fotografisches Momentum meiner sehr subjektiv dekonstruktivistischen Wahrnehmung.

Ich bin Anders.

Das

Ja, aber dies ist weder ein Fetisch noch eine Extravaganz. Es ist die Auslebung des eigenen Ichs ins äußere Wir.

Als ich 1991 das erste mal in der Karibik (Barbados) war,  gab mir mein Vater seine Canon A1 mit. Ein analoges Schätzchen ohne Autofokus. Es folgten Canon AF1 und meine Canon 1000D, welche ich mir für 800 DM auf pump kaufen mußte und die mich 12 Jahre bei viele Reisen begleitete.

Snippet von 15 Jahren analogem weltbereisen:

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In der Analogfotografie war der PostProcess (Nachbearbeitung) unmöglich und so dauerte es wieder bis ich das fand was ich immer suchte, meine Möglichkeit das zu erstellen, was ich immer sah, was aber nie möglich war fotografisch festzuhalten.

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Wie man sieht, habe ich mich schon längst aus der klassischen Fotografie sublimiert. Zwar entstehen manchmal noch solche „Kunstwerke“

Jedoch stehen diese sehr selten hinter http://www.photoesk.de, sondern sie dienen meiner kreativen Gehirnwäsche. Was meint der Mann damit? Der meint, wenn ich mich mit 50 App’s, Filtern, PS oder Lightroom rumschlage. Bilder aus 100 Einzelbildern entstehen bin ich richtig leer. Die klassische Fotografie, zumeist ohne Botschaft oder einfach nur schön, ist wichtig um die eigene Kreativität wieder auf Bodenbildung zu setzen.

Es ist wie die Gesangsübung oder das Sprachtraining bei Sängern und Schauspielern. Es dient einem höheren Zweck, der Botschaft, dem Inhalt der subjektiven Sichtweise und Interpretation.

Jetzt werden bestimmt einige das typische Shooten wesentlich schöner finden, als meine Art und Artistik der Fotokunst. Dies ist weder falsch noch richtig, es ist genau das was eine Persönlichkeit und einen freien Geist auszeichnet.

Ich als Fotokünstler bin gerne sperrig, unbequem, schwer zu verdauen, kantig, rotzig oder divergent

Würde ich jeden jedoch mit meiner 25 Jahre alten Jazz- oder Klassikliebe penetrieren, er würde alleine aus Frack niemals diese Musikrichtungen ausprobieren und auch nicht meine Intepretation der Welt, künstlerisch wertvoll oder hohl.

Die Fotografie ist also nichts weiter als die schönste Leidenschaft eines Freigeistes und für andere ein Selfie vom Ballermann.

Niemand ist gezwungen sich an Dinge zu addieren, die im Kopf schon immer einen Minus Mann trugen.

Leider wird häufig jede Fähigkeit zum Trigger, wenn andere dies nicht konstruktiv sondern mit Absicht abwerten. Einen solchen Kommentar von einer Flachzange habe ich in meiner Gallerie auf Photoesk.de. Dieser von Selbsthass und Neid zerfressene Komentar ist eine gute psychiatrische Fallstudie, was Anstand nicht ist. Da ich mir selbst sehr bewußt bin, schaltete ich dies frei, damit jeder sieht zu was Abwertung führt, wenn sie sich aus der Asozialität mitten in die Gesellschaft frisst.

Dies jedoch ist auch nur der Bodensatz von Subjekten ohne Skillz. Die gerne wie Schlauchlippen andocken und wenn man sie abweist, die selbst Stelle pawlovsch zerbeißen.

Zu was Fotografie fähig ist, ist Antonym und Synonym in Personalunion:

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In der Personenfotografie geht man eine temporär platonische Liebesbeziehung ein, in der sich das Modell fallen läßt und der Fotograf dies zuläßt und auf die Linse bannt.

Nachteil ist die pandemischen Suche nach dem perfekten Bild, welches ich noch nie fand. Doch wie im Leben ist auch in der Fotografie der Weg das Ziel.

Und jeder Stein kann einem etwas sagen (Vlissingen – Niederlande)

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Oder eben Nichts:

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Abhängig von Erziehung, Sozialisierung undoder Tiefgründigkeit.

Das wunderbare an der Fotografie ist nicht die Fähigkeit, viele Kameras und viele Objektive zu besitzen, sondern im kleinsten Kreis des Lebens seine Umgebung zu spüren, zu erfahren, zu lesen.

Dafür braucht es keine Weltreise oder einen Canon Mark 1, lediglich den Umkehrschluss des selbstgewählten Gefängnisses auf den anonymen Netzwerkstraßen, mit krakeelenden Datenautobahnen, dem leisen knistern der Strommasten oder dem SAR Wert in eurem Zirbeldrüsenhirn.

geehrt kopfgrippe

geehrt photoesk

geehrt Mensch

Postskriptum:

Achja bevor ichs vergesse, wer bin Ich eigentlich Ich wirklich?

Ich, bin derer Viele! Wie Alle derer…

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