Wahrheit über Emanzipation Part 1 – welch‘ Blut ich trink‘

Es ist ein Graus liebe Freunde der Kopfgrippe, dass mir als Anstaltsleiter Ressentiments von angeblichen Emanzen oder Femen oder neudeutschsprech „Männerhassern“ entgegen schlägt, die noch nicht einmal Begrifflichkeiten differenziert und kritisch hinterfragen, falls ihr zufälligerweise Wissen, auf mehr als dem Zitatenschatz von Wiki beruht. Nur für euch, ihr „Borderline“ Persönlichkeiten.

Vorab

Die Frauenbewegung, der Begriff Emanzipation ist in die 70er zu verorten, also soziologisch obsolet, fand ‚Anfang‘ bis Mitte des 19 Jahrhunderts statt. Als strategische Partnerin der Elite galt Louise Otto-Peters (1819 – 1895) die sich die Grundsätze von Gleichheit, Selbständigkeit und/oder Gerechtigkeit auf den faulen Zehennagel schrieb.

Bemerkenswert, dass sich die Frauen der Mittel und Oberschicht die Selbstverwirklichung auf die Fahne schrieben und nicht, wovon man ausgehen sollte, das hungernde Volk, bei dem zwar die Arbeit der Frau verpönt war, aber ohne arbeitenden Zuerwerb, kein Kind als zukünftiger Heiratspartner in Frage kam. Die damalige Aufteilung der Frauen in Klassen:

1. Frauen und Töchter der bürgerlichen Mittel- und Oberschicht ohne Recht auf Arbeit

2. Frauen in der Landwirtschaft, im Handel und Gewerbe

3. Fabrikarbeiterinnen (ledig oder verheiratet mit Kindern)

4. unverheiratete Dienstmädchen sowie verheirateten Dienstboten (wie Wäscherinnen, Köchinnen für besondere Anlässe usw.).

Quelle: Internet / Wissen / Nave-Herz, Rosemarie, Prof. Dr. rer. pol., Dr. phil. h.c.

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Vorreiter dieses Irrsinns, waren neben Margaret Sanger, Eugenikerin und Geburtenkontrolleurin, Betty Freiden (lesbische Kolumnistin), diverse andere Damen die sich durch die Strippenzieher, bewußt oder unbewusst, instrumentalisierten.

Wir fassen das Manifest der Frauenbewegung in seinen Punkten zusammen:

Beim Feminismus geht es um

Diskreditierung der Ehe

Selbstsucht,

eine Verringerung der Geburtenrate zu induzieren,

Eugenik,

IVF,

Designer-Babys,

es geht darum, die natürliche männliche Aggressivität lächerlich zu machen,

um die Besteuerung der bis dato nicht-besteuerten anderen Hälfte der Bevölkerung, darum,

den mütterlichen Instinkt zu vertreiben und

letztendlich dem Staat zu erlauben, sich die Kinder aus der Schule zu fischen, zu welchem Zwecke er es für richtig hält (Indoktrination – frühkindliche Erziehung, Kita ab 6 Monate, sexuelle Aufklärung im Kindergarten..)

quelle: Literatur / Wissen / Internet / https://bilddung.wordpress.com

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Im Jahre 2015 ist der Mann enteignet, ein Schatten seines Selbst. Defragmentiert in Metro-, Poly- oder Arschlochsexualität. Jeder Schwule der noch in den 70er in den Knast für seine amouröse Liebe kam ist besser dran, steckt ja auch mehr Frau drin.

Und dann halten Sie uns Ihre Titten in die Fresse, beim Wieneropernball, Oktoberfest oder Karneval und ich schrei „Ich will das nicht sehen, fu, 80 A auf 80 Doppel DD geschnürt sieht einfach würg aus und alte Omis liegen bespritzt ab 22 Uhr vor SFD und stöhnen „Corega Tabs“ in meine Mundhöhle und auf 6 oben…

…und Frauen die eben noch ungeschminkt zum Bäcker gingen, weil vegan und so auch im Gesicht, treffen sich beim Blitzdate mit Schminkoffer in der Schnauze und Gans Körper Eppelierung…

…und während sie so von ihrem Yoshua spricht und seinem Namenstanz und ihrem tollen Trennungsjahr und der laktosefreien Milch und der Frauenquote in der Grundschule (Insider…) fummelt sich ihr Schweißfuß aus den ranzigen Badelatschen zwischen Schillers Glocken und unser Depp ist Prota- und Antagonist in Personalunion.

Wir wissen es, hier ist kein Ermessensspielraum für eine Win Win Situation, hier ist spätestens bei Yoshua Zweipunktnull Krieg ambach.

Nachdem ihr ihm dann, jegliche evolutionspychologische Genetik zerstörtet und dieses Häufchen Elend gar nicht mehr weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist, ob Dysfunktion oder Erektion, ob post oder ante mortem, ob Prolaktin oder Harlekin, wird es entsorgt, am rostfreien Glucosehimmel. Dann ist das arme Männchen auch noch beziehungsgestört und braucht ’ne Therapie, am besten beim Christlichen Verein Junger Männer, am allerbesten aufm Ballermann.

Ihr Gesichter des Todes

Wer also nicht selbstbewußt ist, wie euer Papa, ist verloren und wird von verbissen, frustrierten, mit Ganzkörperhaar überzogenen und enttäuschten Milfs überschwemmt. Weil Frauenbewegung selten dann beginnt, wenn Mädels noch hübsch und knackig sind.

Die wissen nämlich was Männer wollen, diese emanzipierten Weibchen, da wir Jungs immer das schwächere Geschlecht sind und gar nix gegen eine leidenschaftliche selbstbewußte Frau haben. Aber das schlimmste ist, dass diese Femen ja auch das eigene Geschlecht wegbeißen. Wie ein Geisterfahrer der glaubt, die anderen wären die Geisterfahrer.

Im Grunde ist alles scheiße und falsch, was nicht der eigenen Lebensphilosophie entspricht; wie nennt man dies?, genau „Feminismus“ und wie noch?, genau „Fundamentalismus“ und zusammen „fundamentalistischer Feminismus“. Könnte auchn Name eines ISIS Ablegers sein, die FUFE –> „heute deine Eier, morgen deine Stöcke“ – da rappelts im Gedärm.

Krokant: Wieviel schöne Frauen sind Feministinnen?

Krokanter: und wieviel schöne Männer Machos?

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Die Wahrheit ist häufiger viel näher an der Lebensrealität, als am ganzen Lebens Gewusel. Emanzen sind entweder häßlich, verbitterte Ex Partner oder bezahlte Beziehungskiller, denn, kein Partner diskreditiert das andere Geschlecht ganzheitlich.

Wir blödeln und necken uns, ziehen uns auf und schütteln den Kopf über Schuhgeschäfte, Fußball, Tittenzeitungen, Klositzungen, Toilettentratsch oder ich bin mal kurz weg, über rasierte Muschis und unrasierte Kerle und freuen uns auf ein „typisch Kerl“ oder „typisch Weib“,

hat da wer Weib gesagt? Vorsicht vor dem Gender Schupo.

Wir sind sowas von verkehrt und das ist gut so.

Diesen Männer mordenden, zutiefst unglücklichen Frauen, kann ich nur zwei mit auf den Weg geben:

image

 

please, belästigt nayway nobody but besonders not me mehr, mit gefährlichem Halbwissen, das geht sowas von in die Binde:

Dieter Nuhr folgen: Wenn man keine Ahnung hat, Fresse halten.

…und niemals vergessen, ja die Generation Anti Barbie Pille bekam kein Dauerlob für ihren Hausfrauenjob; wir aber auch nicht für unsere Sklavenarbeit im Betrieb mit abgebrühtem Chef und noch abgebrühterer Chefsekretärin.

 

geehrt

ein ganzer Kerl, dank Frauen!

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