Die Wahrheit hinter Charity, frei saufen&trinken

Es ist jedes Jahr das Gleiche, du siehst die nationale und internationale Prominenz auf Festivitäten wie sie schunkelnd und telegen in eine Kamera winken und am Ende des Abends ganze 5 oder 10 oder sogar 50.000 Euro sammelten, von euren Bankkonten und ich frage mich allen ernstes.

Blickt ihrs nicht?, oder seid ihr so GalaVanesk verstrahlt, dass ihr tatsächlich dieses Schmarotzertum als Zeichen ehrenamtlicher Tätigkeit feiert?

Und hinten links fällt einem ein besoffener Pooh vor die Füße, während Miss Blitzbirne dem Enkel des Asbach Uralts einen steilen Hahnenkamm in Fis bläst.

Jetzt sagt ihr, also die Neo Neuen Leser dieser satirischen Tagespresse einer Kopfgrippe, was knows den you?

Also zumindest knows I, dass es zu meinen Zeiten bei Charity Veranstaltungen oder Galas exakt so war und dies war nicht vor der Währungsreform oder dem alten Fritzl.

Da gibts Gastgeschenke, das Essen ist Sterneverköstigung, die Cocktails sind für Lau und die sich selbst feiernde Meute ist immer einen Hauch von selbstbefriedigenden Tränen entfernt.

Tue Gutes mit dem GELD der Anderen und rede darüber, dauernd.

Und du schaust in dies Size 0 Kleidchen von Frauen deren Hauptjob es ist, 24 Stunden Size Zero Kleidchen zu tragen und schaust auf Erbensöhne, die noch nicht mal den Gasofen ihres Herdes anbekämen, hätten ihrer Großeltern nicht durch die Zwangsarbeiter in den Weltkriegen ein Vermögen erwirtschaftet und es kommt noch besser?

Mal darüber nachgedacht wer die Musik bezahlt der sie bestellte?

Gehen wir nur davon aus, an so einem Abend kommen bei 500 Gästen 50.000 Euro zusammen. Wieviel‘ Knatter kostet aber der Abend für jeden einzelnen Gast? Umsonst trinken, edelste Weine, Schampus, Sterneverköstigung, Nebenkostenumlagen, Personal, Location, Werbung, Orga. Gehen wir nur davon aus, dass der reine Kostenfaktor 200 Euro pro Person beträgt, was, sind wir ehrlich, bei solchem Aufwand unrealistisch ist, sind wir bei 200mal500gleich100.000 ,- Euro.

Dafür brauch‘ es jetzt keinen BWL Bachelor um aus der Subtraktion der beiden Summen ein Defizit von -50.000 Euro zu errechnen, was wir wieder bei den Biafra-Kindern in Ostafrika abziehen…

Dachtet ihr allen ernstes vorher Charity ist eine Veranstaltung um erbärmliche Zustände zu verbessern? Will man erbärmliche Zustände verbessern studiert man Medizin und geht zu den Ärzten ohne Grenzen mit der Gefahr sich in Kriesengebieten totbringende Keime einzufangen, ohne Lobster und Rothshild.

Die Blödheit der Menschheit ist immer nur der Umkehrschluss der Schlauheit und Medien macht Menschenmacht und ihr, schaltet jetzt bitte wieder auf LeuteHeute, Guten Abend, eure Frauke.

 

 

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