Hamburg meine Perle, 4Tage fear the walking lifes

4 Tage Hamburch.

Zwischen Transgender, Gynäkologie Besteck, Obdachlosendörfern und der Elbe. Eine Großstadt als Subuniversum. Fühlt sich dörflich an, lebt sich Cosmopolitan.

2 Stunden die große Fischplatten Hafenrundfahrt in der Haifischbar geniessen und über Handyverbote snacken, oder über das Ohnesorg Theater.

Spätestens wenn dir dann Panzerwagen an der Schanze vorbei entgegen kommen und jeden Tach Helikopter kreisen. Der Tatort des Bauchschusses n paar Minuten vorbei ist und die  Polizisten der Davidswache nach dem Tatwerkzeug suchen biste angekommen; alles scheint möglich.

Hugo Egon Balders Zwick neben den Bassmöbeln ‚der alten Liebe‘ und die sehr hotte Gayreseke Schmuckstrasse. That’s Planten un Blomen, ungegossen.

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Wenn dir St. Pauli Jungs mahnend den Unterschied zwischen Glauben und Wissen erklären; dich fast musicalreife Stimmen bitten ein Lied auszusuchen und du bei MyWay von Sinatra auf der Metaebene mit dem Sänger funktionierst oder das popelige Backfischbrötchen einfach mal ewig dauert, weil auch an ner Bude muss alles frisch sein, wird dir augenscheinlich klar, hier ist nicht Berlin, Düsseldorf oder Colognia oder das pottengrausamhäßlich Karlsruhe…

…hier ist St.Pauli, hier ist Heidi Kabel hier ist “in Hamburg sagt man Tschüß, das heißt auf Wiedersehn“.

Wirklich selten, außer in meinem Sachsen erlebte ich soviel nette Menschen. Egal ob sie dir auf der großen Freiheit eine Nackttänzerin empfehlen, einen Flateratetarif oder einen 39,-Euro Fick, hier ist immer Zeit für einen Schnack.

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Nach 4 Tagen mit einer wirklich großartigen Begleiterin und Hamburg Sightseeing Expertin bin ich sicher, das passt sehr gut.

<Die Kopfgrippe und die Reeperbahn>

Einzig die Generation “Halt mal die Fresse du Spasti, geh erstmal arbeiten“ braucht zuweilen eine Einweisung, wie man noch ohne Haare am Sack im Puff drängelt. Ärgerlicherweise sah ich mich in der Verantwortung, funktionierte.

Umgehen geht, einfach das WE meiden und Olivia Jones Buden auch. Sobald jedoch das BDSM Besteck des Gynäkologen in der Boutique Bizarr benutzt wurde, ist alles wieder Lack&Leder.

Wunderbares Hamburg, urbanes St. Pauli, bunte Reeperbahn, kurze große Freiheit.

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Bukowski hätte sich wohl an ihr Totgesoffen.

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