Sinnlichkeit berührt…tief…

Der Blick trifft, gleitet kurz an den Augen dem Hals und der Schulter vorbei, durch die Bluse hindurch, an den Beinen den Schenkeln entlang, verharrt endlos…

Es ist der Blick, der die Haut und ihre feinsten Härchen aufstellt, sie anregt, Knospen erregt. Ihnen Ihren Sinn gibt. Es ist wie ein Luftzug ohne Luft. Es ist ein Hauch von Kälte-Wärme. Fieberschub.

Er durchdringt deine Augen und fließt mit den Kapillaren bis zum Herz, dass jetzt schneller, viel schneller schlägt. Schläge zählt.

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Es holpert. Du stolperst. Ihr sie es hinterfragt, was gestern noch war wahr. Was vor diesem Blick bis zum leicht geöffneten Schenkel undenkbar war.

Es durchflutet deine Hormone, du gehst dir durchs Haar, du schwitzt, nein du frierst, nein Beides…

Der Blick wendet sich ab, dein Herz ruft nein, dein Verstand ruft ja, dein Körper ruft Standhaftigkeit.

Es sind die Blicke, ohne jegliche Berührung, die den Sinn für immer neu fragmentieren und deinen Schoß weit öffnen oder verbergen.

Es duftet nach Neugierde und feuchtwarm, nach Frühling und Moschus. Es ist nur einen Hauch von allem entfernt, aber es entfernt mit einem Hauch alles.

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