Die Angst dich in mir zu verlieren

Blicke schweifen und für einen Augenblick verliert sich der Augenblick deiner Liebsten, deines Liebsten in den eines Fremden.

Was machst du?

Bist du stolz eine solch‘ begehrenswerten Partner zu ‚besitzen‘

Teilst du gerne?

Findest du es völlig natürlich?

Reisst es dein Herz auf, weil es dich verunsichert?

Wirst du wütend?

Traurig?

Erheitert?

Glücklich?

Wir tragen alle unser inneres Kind in uns. Sind geprägt durch unsere Kindheit, haben es verarbeitet oder nicht.

Haben Sicherheit oder sind verunsichert.

Eifersucht ist die Sucht nach dem suchen mit Eifer. Es ist keine Kritik an mein Gegenüber, es ist ein Hilferuf unseres inneren Kindes.

Es sollte nicht wütend oder traurig werden, es sollte erzählen, warum wir so verunsichert sind, so viel Ängste in uns tragen. Einen ganzen Koffer voll.

Verständnis für die Unsicherheit sollte selbstverständlich sein, aber wie kommen wir erst dahin, diese Geheimnisse unserer ‚Schwäche‘ zu teilen, wenn wir genau daran erkrankten? An der Angst vor Ablehnung.

Leider ist der Sprung ins kalte Wasser unumgänglich, nur für uns. Sich trauen, aus seinem Herzen keine Mödergrube mehr zu gestalten. Uns unsere Ängste einzugestehen, sie zu kommunizieren.

Wer dies nicht aushält, weil er einen heilen Menschen möchte, ist nicht der richtige für unser kleines Leben.

Es ist leicht gesagt, aber es ist schwer getan.

Kleine Schritte kommen auch ans Ziel und das wichtigste:

Bleibt bei euch, Ihr seid das ‚Problem‘ und die ‚Lösung‘.

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