Da sind Geschütze (Lyrik/Prosa)

Ich beschütze dich, wir schützen dich und ich seh Geschütze.

Ich behalte dich, wir halten dich und ich seh mich falten.

Ich beschenke dich, wir schenken dir und ich seh mich renken.

Ich beschwöre dich, wir schwören dir und ich kann nichts hören.

Aber es stimmt, bestimmt und ich verstumme verstimmt, weil es immer da war, weil es nie nah war, weil es immer Abrüstung hieß und Nachkampf verhieß.

Weil Glauben keine Berge versetzt, weil Worte keine Taten ersetzt, weil Handeln jeden Buchstaben hetzt, damit Vertrauen Misstrauen benetzt, damit Ruhe die Hektik verletzt, dann wird Ankommen endlich geschätzt.

Dann, wird Ankommen endlich geschätzt.

Dann wird Ankommen, endlich…geschätzt…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.