In dir mastubiert (Lyrik/Prosa)

Na wie war ich, wundervoll?

Hab mit meinem großen Schwanz, deine kleine Toleranz ganz auf Super Size geweitet.

Hab den Bohrhammer in dir, in die ganzen Tiefn geleitet

Hab dein stöhnen 4,5 mal, hinternander sanft begleitet

Hab mein Tagwerk xxl, meistens im Akkord bestanden

Hab dein Flüstern „Gibs mir Hard“,  verschleiert mit den Tanzgirlanden

Hab dein zucken und vibrieren, als Ehrendoktorpreis verstanden.

Hab dein „kann nicht mehr Drecksau“, als Hengst im Bett mit Sekt gefeiert

Hab mir meine Stricherart, aus dem tiefsten Herz geleiert

Hab dein irgendwann „verbraucht“, nur so halb ins Klo gereiert

Hab dein „Was willst du mein Herz“, niemals in den Hallen gehört

Hab dein „Stricherherz mach hin“, immer nur mit Lieb betört

Hab mit meiner Lust am Ganzen, doch nur deinen Wunsch gestört

Hab die ganzen vielen Zeiten, nur als Puff für Lau gedient, hab im Geist und fehlenden Weiten, doch nur hoffnungslos gelauscht, ob es Liebe ist und war oder nur in Geilheit rauscht.

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4 Gedanken zu “In dir mastubiert (Lyrik/Prosa)

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