unterm Apfelbäumchen: der spezielle Sex, der spezielle Geschmack, die Kettensäge

Heute ist wieder so ein Tag, so ein spezieller Tag, ein wunderschöner Tag an dem der Himmel voller Atombomben und Handgranaten hängt. Wo man Galgenmännchen auf Arabisch spielt, als blinder taubstummer Stein, kurz vor dem Suzid durch einen eingestürzten amerikanischen Wolkenkratzer.

Der Augenblick, wo man als Sprengstoffattentäter eigentlich noch einen Wunsch frei hätte und vor dir der -72 Jungfrauen Sale- schloss, du dafür aber 72 kaputte Steine erhältst.

Also exakt dieser Moment, als die ranzige Hippe neben mir auf der Parkbank sagte: „Guten Tag, ich bin Veganerin und Pansexuell“.

„Guten Tag ranzige Hippe, ich bin Leatherface und dies —> ist eine Kettensäge!!!“

Ernsthaft, derjenige der Veganer, Vegetarier, Frutarier und die 38 Geschlechter erfand, gehört in eine ewige Hölle mit Dschungelcampern und Hugh Hefner gesperrt.

Die ranzige Hippe schaute mich jetzt voller Vorfreude an, als ob ich jeden Moment in einen Crackrausch verfallen müsse und ihr eine klatschen, nein zuklatschen sollte:

“Bravo, super, toll, yeah, du bist die beste ranzige Hippe im Umkreis von 2 Metern. Hier eine Handgranate, ich behalte für kurze Zeit den Abzug.“

Überlegte mir infolgedessen, bin ja lernfähig, die nächste unbekannte Frau mit folgenden Worten anzusprechen:

“Guten Tag, ich heiße Kopfgrippe und bin seit über 2 Jahren ohne 3Lochstuten Schlampenanalsex und Spitz wie Nachbars Lumpi; im übrigen beiße ich auch in Fleisch, wenn du möchtest auch in deine Oberschenkel.“

Schaue zur ranzigen Hippe und ihrem Bartpfläumchen und sage: „Guten Tag, ich heiße Kopfgrippe und bin seit über 2 Jahren Leatherface. Heute habe ich meine vegane Gasmaske nicht dabei, aber hinten im Gebüsch die Kettensäge.“

Die Wolken zogen vorbei und sehen nun wieder aus wie Wolken, nachdem die ranzige Hippe wild schreiend über die Apfelbäumchenallee rannte und während des rennens, die Aufmerksamkeit eines stadtbekannten Triebtäters auf sich zog.

Am nächsten Morgen wurde er am Stadtrand gefunden, weinend, verstört und nach seinen eigenen Worten „geheilt“.

Da hatte ich schon ein bisschen Mitleid und hoffte, dass er die ranzige Hippe wenigstens ganz tief vergrub.

 

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