Das klägliche Scheitern der Emanzipation, Sex sells

Ich erinnere mich noch wie gestern an die freie Liebe der DDR und ihrer FKK Bewegung, Schulmädchenreport und Kommune 1 mit Uschi Obermeier und Rainer Langhans.

Rudi Dutschke kam wie Benno Ohnesorg in die Gazette. Der eine weil er starb, der andere weil er lebte und genau diesen „Polizeistaat“ klug anprangerte.

Alles war wie zu Woodstockzeiten, frei und unverblümt. Man sagte Sätze wie „Wer zweimal mit der gleichen pennt, gehört schon zum Establishment“ oder „Macht kaputt was Euch kaputt macht“ von den begnadeten Ton, Steine, Scherben und ihrem Influenzer Rio Reiser.

Frauen waren frei und doch Freiwild. Sie fühlten sich emanzipiert, wenn sie in einer Kommune mit 2 anderen Frauen und einem Mann lebten. Heute hieße dies entweder Swingerclub oder Sklavenhaltung.

Der Ursprung der Gleichberechtigung entstand 1791 als Olympe de Gouges mit ihrer Déclaration des droits de la Femme et de la Citoyenne eine Gleichstellung forderte. Danach folgten mehre Wellen und Diskussionen, die zwar auf dem Papier versiegelt, aber in der Realität nicht ankamen.

Vorreiter der neuen Femme Bewegung dürfte in Deutschland die Emma unter der Extremefeministin, Alice Schwarzer, sein. Dahinter steckt das Schicksal einer zutiefst verlassenen Liebe durch ihren damaligen Partner Bruno. Wurde hier ein verletztes Herz zu einem lesbischen Lebenswandel umprogrammiert?, man weiß es nicht.

Auffällig ist jedoch die Abfälligkeit, mit welchem Duktus die Frauenbewegung gegen Männer wettert und welche Aktionen (blanke Brüste, komplett nackt plus Edding Texte) sie verfolgen. Das Verständnis für Männerdenke scheint nicht gegeben, denn das Einzige was ein Mannhirn dabei registriert ist weder Protest noch #metoo, sondern nur „BOOOBIESSS“.

So bekennen sich immer mehr Frauen zur Gleichberechtigung, während sie gleichzeitig 4 Stunden das Shoppingcenter und das Badezimmer enteignen, sich die Nase, die Lippen, die Muschi, die Brüste, die Ohren, die Wangen, die Ärsche, die Hüften platinieren lassen. Unterwäsche und Oberwäsche tragen die jeden Wunsch von den Lippen ablesen läßt und dieser ist weder #rührmichnichan oder #ichbinnichtschnellzuhaben, sondern einfach nur „schnapp dir die Keule und zerre mich in deine Höhle du Drecksau“; Neandertalhirn sei dank.

Sie binden ihr 80 A Körbchen beim Oktoberfest fast bis zum Hals auf doppel D Größe und sprechen von unfairen Gehaltsmodalitäten und fragen sich erstaunt, warum man ihnen nicht ins Hirn, sondern nur auf die hochgeschnürrten Titten schaut.

Das ist so schräg, wie mit nem Elektrotacker durch die Innenstadt zu rennen, dabei Menschen an Häuserwände zu nageln und bei der darauf folgenden polizeilichen Untersuchung dies mit einem baldigen Sturm zu rechtfertigen, der aus umherfliegenden Tackernadeln besteht.

Aber dieses Bild das etwas sagt, jedoch etwas anderes meint, kann zu tragischen Antanzmissverständnissen führen, wenn das limbische Hirnsystem des Testosteronprotagonisten die Größe eines T-Rex besitzt und ihnen keiner sagte, dass die Ankunft in Schland nicht automtisch eine Fickflatrate beinhaltet. Da hilft auch keine Kinderzeichnung. Wenn der Speichel schon vom Mund in ein Glückströpfchen mutierte, wird selten rechtzeitig rausgezogen.

So bleibt der weibliche Wunsch nach allem und sofort eine Fata Morgana, da immer noch die unschuldige unbeholfene Blondinenkarten ausgespielt wird und das weibliche Geschlecht hofft, dies wird als Zeichen einer starken Persönlichkeit gewertet.

“Zieh mich erneut in deine Höhle du Sau und ficke mich hart in alle Löcher durch, aber beachte bitte, dass ich dir mindestens ebenbürtig bin…“

Schnarch….

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