Eat this, Vegane Zombie Sekte (FSK 18 Wutrede)

Woran erkennt man einen Veganer? Er erzählts dir!

Sie kaufen veganes Gehacktes, verkleben mit Schmierkäse und Tofu den Grill und bezeichnen Fleischesser als „Mörder“.

Als Gott den Himmel und die Hölle erschuf, sagte er höchstwahrscheinlich, oben kommen die Normalen und unten die Bekloppten rein.

Jetzt teile ich mir mit dem Clown aus ES, Optimus Prime, Jason Vorhees und Mutter Beimer, die Playboy Suite, oben.

Veganer, Frutarier, Ökos, Vegetarier, Multialergeniker, Gluten- und Laktoseintoleranzier(innen) liegen halt auf ihrem eigenen Essen, unten.

Und warum? Zurecht, Fresse!

Die quatschen dir ne Salatgurke in die Ritze, warum sie so super toll sind und der Rest der Menschheit der böse Schokoladenonkel. Hassprediger aus dem Weizen-Scientologe Gulag. Schlimmer als jede Religion oder die ISIS.

Hauen sich gegenseitig mit antiseptischem Händedruck auf die allergenfreie Schulter und tragen dabei Sandalen aus glücklich gepflückten Blätterknospen. Zwar so scheisse unbequem wie sonst nix, aber hauptsache -> Natur. Hosen aus Wasser und Hirne aus Luft sind ja noch nicht erfunden.

Sogar die Kanibalen aus Papua Neuginea würden diese Hirnis niemals fressen, weil sie Angst hätten, ihr verblödeter Geist dringt in ihren eigenen beschränkten Verstand und frisst sich dort wie n Reiswaffelbandwurm durch‘s Gedärm.

Man erkennt sie sofort. Stehen immer schwadronierend im Weg rum, weil der fehlende Fleischkonsum augenscheinlich das GPS beschädigte und reagieren auf nette Ansprachen wie „Du multibeschränkter PsychoÖko mach dich fot“ mit einem hilfesuchenden Blick in Richtung Brunnenkresse.

Ehrlich jetzt, ich habe gegen niemanden was, solange man mir keine Weizenkeimfrikadelle ans Ohr labert und sich dabei so mächtig überlegen fühlt, als hätte man das weltweite Hungerproblem gelöst.

„Ihr habt nicht das weltweite Hungerproblem gelöst“, ihr seid nur krankhafte Narzisten die sich in ihrem Minderwert als Scheinriesen aufblasen.

Den bescheuerten Witz mit dem „Sie fressen meinem Fressen das essen weg“ bring ich jetzt nicht, aber ist doch wahr. Man kann doch keine Tiere mögen, wenn man sie hungern läßt und dann noch die Kinder in Äthiopien. Die freuen sich bestimmt n Loch ins Knie, wenn da einer mit nem Mehrkornbrot wedelt.

Und bevor der Vorwurf des kopfgrippalen Serienmörders kommt: Ich aß und esse seltenst Fleisch und dann zumeist vom örtlichen Metzger. Mag lieber Salat, Nudeln oder italienische Vorspeisen. Aber zum Glück sitzt mein Hirn noch hinter meinen Augen und das sagt: „Kümmer dich um dein eigenes Leben, denn die Probleme darin sind schon scheisse genug.“

Ich mein, sorry, aber ihr Veganer kommt nicht in den Regebogeneinhornhimmel. Die Kindheit als Veterinär Josef Mengele hat keine Verjährungsfrist. Die Tiere da oben erwarten euch mit nem Trennschleifer und sabernder Schnauze. Da is nich’ mit „Ja wußte ich nich, war ja erst 5-19 Jahre und so, Freispruch“. Nä nix, Wer sich einmal als Kannibale durchschmarotzte, bekommt keine tierische Absolution und landet später doch auf‘em Teller.

Bleibt in eurer Sekte und verurteilt nicht eure eigene Vergangenheit die Andere für euch weiterleben. Nervt niemanden mit euren schlauen Weisheiten, die unterhalb des Bäckerblumenniveaus liegen und vorallem beschwert euch nicht, wenn vor lauter Grasfressen jeder Stier tierisch Bock auf eure Lenden hat.

der Tiermörder aus der Elm Street

 

 

 

 

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