Die Frage nach dem Sinn des Lebens und was das mit Bob Marley zu schaffen hat?

„Keine Frau , kein Geheule“

Ich erwachte um zu spät mit dem großartigen Stück „Jammin“ der pazifistischen Karibik Ikone Bob Marley die viel zu früh starb. Ein Autofahrer bewies nicht wie sonst quälendes Türkenmuckengejaule, sondern Geschmack. Wer Jammin nicht kennt, erst hören dann weiterlesen, hier ->

Jetzt stand Robert Nesta Marley, wie ich, für alles was Frieden, Freude, Pustekuchen und Fußball ausdrückte…

Er kreierte mit seinen Wailers (Wächtern), Beverley Kelso, Junior Braithwaite und Cherry Smit auf Jamaika, einer karibischen Insel der Großen Antillen (Kuba, Dominikanische Republik/Haiti, Jamaika) den Musikstil Reggae und gründete damit eine weltweite Bewegung, auch aufgrund seiner Rastafarian Gläubigkeit.

Er, Robert Nesta Marley, wuchs mit Kobolden und Geistergeschichten im Haus seines Großvaters auf, was mich direkt an Beatrix von Storch und die ganze Regierungssippe erinnert. Er stand wie niemand Anderes für das was wir unter United (#zsammn), einer friedvollen musikalischen Bewegung verstehen.

Die Kopfgrippe war viermal in der Karibik. St. Lucia, Barbados, Grenada und Tobago. Alles anglistische, englisch geprägte Inseln. Aber der Reggae/Ska ist allgegenwärtig. Die Rastafarian Religion, die Haile Selassie in Äthiopien anbetet, den letzten Kaiser von Abessinien (Äthiopien) und dort hin wieder zurück will, da sie vor der Versklavung durch Europäer von dort stammten, sind Personen die, so durfte ich in Gesprächen erleben, eine ganz eigene Vorstellung von Gott, den Sternen, der Erde haben.

Eins haben sie nicht, Überheblichkeit und überzogene Eitelkeiten. Der tägliche Begleiter ist ein, das Lächeln und die daraus entstandenen Lachfalten. Außer in Brasilien, fühlte ich mich sonst auf diesem Planeten nirgendwo so heimisch, so angekommen. Wo Senioren in bunter Kleidung in aufgepimpten Kleinbusen singen und wenig bis nichts besitzen, aber Achtung, gepflegte Erscheinung und Höflichkeit.

Exkurs Geographie:

Die Karibik teilt sich in spanische, englische, niederländische französische, britische und keine deutschen Inselketten („Danke Adolf!“) auf.

Bekannter sind die „Großen Antillen“. Unbekannter die niederländischen- und kleinen Antillen, unter dem Winde, off. Atlantik.

Der Preis der Inseln richtet sich zumeist nach dessen Landessprache (auf Pauschalinseln und nicht kleine und oder elitäre private Ressorts bezogen).

Spananien: Isla Margarita (kein Pizzabelag), Dominikanischen Republik, Haiti (Teil der DomRep und Abenteuerurlaub für Suizidale), Jamaika, Kuba…

Niederlande: Aruba, Bonaire, Curacao (Ja, da kommt er her), auch ABC Inseln genannt.

England (Kreolisch): St. Lucia, Barbados, Tobag&Trinidad, Grenada, Antigua…

Frankreich: Guadeloupe, Martinique, Saint Martin…

Sicherlich haben wir noch Dominica (Nein, die nicht), Montserrat, Saba, Jungferninseln, Kits Nevis…aber das übersteigt das Jahreseinkommen meiner Leser für eine Woche Übernachtung/Frühstück in der Nebensaison, bleiben wir also realistisch.

Im übrigen heißt die Karbik auch „Westindies“, da der bekloppte Spananier Columbus ja eigentlich nach „Ostindies“ wollte zu den Indern was auch nicht stimmt. Er wollte eigentlich nach China was früher umgangssprachlich…zu Indien gehörte….wtf!?!.

Augenscheinlich besaß er das gleiche Augenmaß wie die Erbauer von Stuttgart 21, der Elbphilarmonie und Berlin Flughafen. Immerhin erreichte er 1492 China in Indien im Osten auf den Bahamas im Westen…

Bob Marleys Songtexte sind nicht eins zu eins aus dem Rastafarian Patois (Jamaikanisches Englisch, sprechen zum Beispiel das tiäitsch (th), „te“ aus, also ohne Zunge) übersetzbar. Es sind Bildsprachen die erst durch das Verständnis der Kultur, der Religion, Sinn ergeben. Siehe auch Hieroglyphen, Bibel, Nazis und Autonome.

Im Übrigen bedeutet „No women, no cry“ nicht „kein Weib im Haushalt, keine Tränen“, sondern „Frau, weine nicht“. Eine gänzlich andere Einheitsübersetzung, die sogar die #metoo Bewegung zu Tränen rühren könnte, wenn sie denn welche hätten.

Er, Bob Marley starb in Miami am 11. Mai 1981. Er überlebte in seinem Leben einen Anschlag und ging viel zu früh in den Rastafarian Himmel, von wo er immer noch auf Mother Earth blickt und sich höchstwahrscheinlich wundert, warum im ganzen, meinem Text der Sinn des Leben nicht angesprochen, wie versprochen wurde, zumindest nicht sprichwörtlich…

 

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