Aretha Franklin ist tot – ein Naruf der besonderen ARD

Jetzt echt. Aretha Franklin ist tot. Gestorben, einfach dahin. Kurz nochmal die Augen aufgerissen und dann den letzten Atemzug durch die Nasennebelhöhlen rausgerotzt.

Und alle sind wieder so betroffen wie beim Kükenschreddern in Superzeitlupe. Dabei hat keiner auch nur eine einzige Scheibe von der Zuhause, geschweige denn in seinem Leben  – Blues,Funk, Motown-Soul oder Jazz gehört.

Exakt die Bagage, die auf „drei Amigos“ oder diesen Plastik HipHop-RnB-Scheiß Fliegen (Wortwitz),  wo entweder Fufis auf Riesenärsche und Riesentitten landen oder irgendeiner mit ner Pumpgun in irgendnem Arschloch von ner nachhintengetackerten Fresse rumfingert.

Und sie vergießen dabei Satzbausteine aus Dieter Bohlens Musiktube und falsche Tränen; dabei gehts ja nicht um Aretha. Die alte schwate Saftpresse mit der Retroröhre, nein, es geht um sie selbst.

Wie sie wie Sirenen (bitte besoffen 4 mal wiederholen) Klagelieder anstimmen und nach teilen des Textes der so nach klinischem Seifenspender duftet, sofort wieder einen Knuddelkatzenfilm online stellen.

Da frag ich mich zu recht:

Wieso, dürfen die weiterhin MEINEN Sauerstoff verbrauchen?

Da ist nix, was sie an Information genetisch oder wenigstens als nachhaltigen Kompost weitertragen. Heiße CO2 Luft die nur den Planeten zerstört, gepaart mit unbezahlten Kreditlinien.

„Fördert die Umwelt, tötet den Abschaum“,

das wär‘ mal ein wählbares Programm einer neuen Partei.

Alle unter einem IQ von 100 abmurksen bis auf’n paar die Sklavenarbeit verrichten. Ich mein, hört sich jetzt gemeiner an als es ist, aber dumme Menschen merken doch gar nicht wenn’s vorbei ist. Einfach mal kalt abduschen lassen denn, wenn man schon nicht die hellste Kerze auf der Torte ist, dann wird Dunkelheit eventuell auch mal‘n himmlischer Modetrend.

Und das Allerbeste ist, Aretha Franklin ist jetzt nicht mit 25, also meinem Alter gestorben, sondern im besten Ladyalter wo gibt. Wer will schon 120 Jahre werden und sabbernd und kackend die letzten Lebensstunden im Heim für Tote verbringen…mit Gitterbett, Raubtierfütterung und Verwesungsgestank.

Es geht aber noch verrückter, da genau diese Unfallopfer überhaupt nicht mehr mitbekommen, wie es ihrem Nachbarn geht. Ob der schon als Gaspartikel durch die Luft segelt oder noch die kleinen Kinder mit Schokolade füttert. Aber Aretha, die aus ihrem Hollywoodhills Superschloss, auf die geistigen Knicklichter „Respekt“ spucken würde, ist die neue Heldin der Toten.

Scheiß auf die Obdachlosen, Flaschensammler, Sozialhilfekinder. „Yes we can Neger“. Zum Glück ist dieser Virus ja spätestens am nächsten Tag wieder aus den Eingeweiden rausgepresst.

Noch besser wird jetzt die trauernde Musikindustrie. Wahrscheinlich wir zufällig schon übermorgen ein neues Album auftauchen, mit unveröffentlichtem Material oder irgendner alten Scheisse für Teuergeld. Alles natürlich dem Andenken zu Liebe und spätestens dann kauft auch Tante Clara diese runde Scheibe als Untersetzer für den wackelnden Rohlstuhlgang.

Abschließend mit einem Song, den Aretha Franklin so nie sang, aber exakt dem intellektuellen Niveau ihrer Kondolenzopfer entspricht.

Grandmaster Flash and the Furious Woodys

 

 

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