Searching manchmal Neverland (Prosa, Lyrik, Dreck)

Manchmal kommst du an, obwohl du nie was angingst aber voran gingst und klar gingst, dass eigentlich alles so logisch klang, und dir klar war, dass alles nicht mehr wahr war, was du anfingst.

Manchmal glaubst du dann, dass alles vondannen Schritt ein wann war und kein kann war. Alles Brei war und kein Kai war, sondern schwach war und porös klang und es wunderschöne Lieder sang die jetzt lang sam auseinander klangen.

Manchmal schlägst du Brücken und baust weiter im bücken, obwohl du Lücken füllen wolltest aber nicht in solchen großen Stücken. Du wolltest näher ran…und nicht beiseite rücken.

Manchmal bist du glücklich und bemerkst das Glück nich, weil neues Glück dich Stück für Stück zum alten Rande drückt und dich verrückt und traurig stimmend mit neuem Glück vom alten Wege weg entzückt.

Manchmal ist dir offensichtlich, dass du nun neue Pfade sichtest, und um die alten Pfade fichtest, du blickdicht aus dem alten richtest, du Licht auf neue Blicke sichtest und dich verbrennst, weil du nun zwischen Alt und Neu, zuviel mit neuer Zeit verrichtest und beide Seiten möchtest, lichtest.

Manchmal, möchtest du einfach nur schaukeln und auf Poesie oder so‘n Dreck scheissen!

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