Warum Frauen in Führungspositionen versagen…

Natürlich bin ich mir der Tatsache bewusst, dass sich mein Singledasein durch solche Klappentexte nicht signifikant verbessert, galant ausgedrückt. Aber ich sage mir ja immer wie ihr wisst, sagte ich noch nie, „wer den Spott raucht,  hat auch keine Taube im Dachschaden“ oder so…

Jetzt ist Mann/Frau/Zwischending gewohnt, dass ich es grammatikalisch entweder nicht so meine, es überhöhe oder aber konterkariere. Im Grunde: „Das alles Spaß ist, mit einer Prise Ernsthaftigkeit“

Und was soll ich sagen:

Könnte, könnte nicht sein. Aber lassen wir uns ein aktuelles Beispiel einfach in den Ring werfen:

Bildzeitung Chefredaktion:

2001 – 2015 Kai Dieckmann

2016 – 2018 Tanit Koch

2018 – X Julian Reichelt

Was möchte uns dieses Beispiel sagen?

Nun, im Grunde – Nichts oder alles. Hätte es jetzt Tanit Koch geholfen, wäre sie über eine Frauenquote in ihren Job gekommen? Geholfen im Sinne von…, die Länge ihres Jobs betreffend? Höchstwahrscheinlich nicht.

Es gibt einen elementaren Unterschied, warum Du und Ich und Es nicht erfolgreich sind und Er und Er und Er schon. Warum?

Weil es in sehr vielen Fällen an der Spitze eines Unternehmens nicht hilfreich ist, wenn man sanfte Fähigkeiten (soft skills) wie Empathie, Kollegialität, Ehrlichkeit und oder Anstand besitzt. Nicht, dass dies per se so sein muß, aber wir sprechen hier nicht von einem Zierfisch- sondern einem Haufischbecken, wo Nibelungentreue nicht belohnt wird, außer sie reimt sich auf „Besetzungscoach“.

Und Frauen sind, so leid es mir nicht tut, einfach die schlechteren Gambler. Sie besitzen weniger Killerinstinkt, weniger Ruchlosigkeit, weniger Durchsetzungskraft, weniger Dominanz (ja, verzichte auf ein Wortspiel). Im Grunde, weniger von alledem, was essentiell für das überleben des Neandertalers wichtig war und wäre, was uns immer noch triggert, vereint.

Das Weib war das soziale Bindeglied, zwischen Gemeinschaft, Bärensammeln (konnte nicht verzichten), Kindern und verblödetem Säbelzahntigerbändigern. Es hätte überlebenstechnisch no sense gemacht, wenn Frauen, dass Maul soweit aufgerissen hätten wie Kerle oder plastischer:

“Wenn der Eine dem Anderen dauernd die Fontanelle mit ner Felskeule platiniert (Schwule waren noch nicht erfunden) werden weder Kinder gezeugt noch Legenden gebildet. Im Zweifel stirbt die Gattung homo sapiens sapiens einfach aus. Nich…dass…dies…jetzt…irgendwas….beunruhigendes für Mother Earth hätte…

Kinder schreien -> Frauen trösten Kinder -> Männer trösten Frauen -> Frauen trösten Kinder…

Das war und wird immer so bleiben, egal ob Emma, Gala oder Gay. Wir sind Neandertaler der Metro und fungieren immer noch auf Spatzenhirnniveau.

Test Test Test:

1. Ein 2 Meter großer breiter dunkelhäutiger Latino (nennen wir ihn z.b. Aquaman) mit dickem Wuschelhaar und sonorer Klangstimme, hält Euch Mädels die Autotür auf.

2. Daneben, ein Lauch.

Welche Variante wäre die Eurige?

Dort

Echt jetzt, die 2. ? Sicher? Nicht schummeln, wirklich? Nicht doch Variante „Beschützer egal ob Hirnhohlkörper? Okay, dann eingeloggt und

wenigstens habt ihr jetzt verstanden, warum Euch keine Führungsspitze oder -position gewiss ist, Euch fehlen eindeutig Eier, also…ihr..wisst…egal…

Im Grunde versucht man verzweifelt Genetik mit Moralfinger zu umgehen. Dinge zu erzwingen, die nicht funktionieren, außer eure DNA ist Testosteron geschwängert und dann braucht es auch keine Quote, wenn Michaela schon immer Michael war, nur die Dinger zwischen dem Busen waren mühselig anzuschauen und so überflüssig wie ein Kropf.

Hier

Und wenn ihr mich jetzt am liebsten wegbeißen wollt, weil der Überbringer von schlechten Nachrichten immer noch Teil der schlechten Nachricht ist, aber nicht sein Verursacher, ändert es nix an der genannten Tatsache.

Schmeißt Euch beim Edeka in der Süßigkeitenabteilung ruhig auf den Boden und schreit Euch besinnungslos. Nichts wird Euch Männlichkeit verleihen, außer ihr seid, männlich.

Im übrigen nutzt die Jammerei bei mir nix, weil ich die gleiche harte Schule als Jungspund in einem sehr großen Maschinenbau Unternehmen mit unter 30 Jahren durchlebte. Ich sollte Abteilungsleiter (Personalabteilung/Human Ressources) werden und wirklich alle Führungsbetriebler im Arbeiter- und Angestelltengebäude hassten mich und bissen mich weg.

Ich wurde nach einem Logistikprozess der ne viertel Million kostete, wegen ner fehlenden Steckdosenleiste (Samstag/Sonntagsarbeit) vor allen Anderen vom stellvertretenden Geschäftsführer gedemütigt.

Und ab da dachte ich über meine Kernkompetenzen nach, die sich nicht auf Ruchlosigkeit, sondern auf Mitgefühl reimen, ganz ohne Quote!

„Frauen wieder an den Herd. Männer an die Waffen und Kinder wieder zum Spielen in den Wald. Hielt Millionen Jahre, wird weitere Millionen Jahre anhalten.“

Scusa, Not my Monkeys, Not my Circus.

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