Männer und ihr Trieb nach Entsaftung plus Omas Liebe

Aufgemerkt

Ich sollte mal was richtigstellen. Da meine Zielgruppe analog und digital zuhauf eher aus weiblichen Probanden besteht, kann ich relativ wenig über uns Männer sagen.

Im wahren analogen Leben bin und war ich für meine Geschlechtsgenossen eher so dieser tiefe Schmutzfleck, den sogar der glatzköpfige Dschinn aus der Meister Properflasche nicht weg bekommt. Ein Menetekel, der Inhalt von Pandoras Büchse, der Rubikon wo ein noch so stattlicher fremder Platzhirsch an meinen Stromschnellen scheitert, eine Zäsur. Das ist leider keine Arroganz sondern nur wahr, weiß Gott warum?

Gott: „Was weiß denn ich warum du Bastardkind!!“

Na, was sag‘ ich?

Deshalb, sind zumeist Frauen meine Opfer. Weil sie sich auf der einen Seite so unfassbar erwachsen, gebildet und emanzipiert geben, auf der anderen Seite dahinschmilzen, wenn ein großer attraktiver Knabe mit kernigem Timbre ankommt und sie sich wieder in ihr Kinderzimmer wünschen, mit Hand im Schlüpper und Take That Poster auf’em Querbalken.

Frauen sind wundersame Wesen; Männer jedoch wunderSamer und vorallem menschlich der größere Abschaum. Deal with it. Sehen Typen ne Olle die man sich leicht zu vögeln vorstellt, verlieren sie in Sekünde: Ehering, Treue und Moral. Hirn ein einziges ADHS Spermabecken.

Bestens im anonymen Internet zu beobachten. Wie es sein kann, dass verblödete Gesichtsbuch Pornoseiten (Chat, Singlebörsen), die schon auf Zwei-Lichtjahre-Entfernung wie „hoch kriminell“ duften, tatsächlich Männer finden, die diese Inhalte ernst meinen, fragen sie sich?…folgen Sie mir galant meine Damen:

  • 1. Cindy, pralle süße 22, kleine Hupen, feuchte Muschi, williger Blick, rot duftender Mund, close up von oben, will dich melken
  • 2. Marcella, geile saftige 40jährige Milf, fette üppige Titten, harte Nippel, gerne von hinten, enge Rosette, totale von unten, wo Sperma aus dem Schlauchmaul tropft, „ist heiß auf deinen Schwanz“.
  • 3. Biene, 95, einen Körper wie Amun-Re’s Leichentuch. Trocken wie der chilenische Salzsee nach nem Elektrobatterie-Fracking, dauergeil, Nippel die man parallel zur Muschi lecken kann, wahlweise weich oder harter Blowjob (Dritte Zähne), steht auf 3 Schwänze in einer Öffnung, parallel, auch hochkant.
  • 4. Emma, 2,

leckt mich, wer jetzt darauf wartete, dass ich das Profil ausfülle, dem soll sein Glied 10mal abfaulen auch wenn er keins hat.

Aber echt, da steht der größte verblödete Rotz, mit irgendwelchen Stockphotos oder geklauten Profilbildern und wie reagieren Männer auf diese Bilder? Genau: wie gewünscht, so bestellt.

Da ihr es mir eh nicht glauben würdet, lasse ich die Realität für sich sprechen:

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wenn jetzt ner #wirsindmeer Emanze die Magensäure hochkocht, es kommt noch schlimmer. Alle Kommentare wo steht „fremdgehen ist nogo“, sind ausschließlich von deutschen Männern. Fast alle anderen Kommentare sind von, wie sagen wir es, also, ähm, „laik ä würdschän“ und so.

Ich kann wie immer nix dafür, kann ja auch sein, dass die deutschen Kerle schwindeln. Aber es ist doch wirklich fatal.

Natürlich heißt die abgebildete Tittenmaus nicht Cindy, Marcella, Biene oder Emma, auch nicht Petra, Ivanka oder Sofia. Natürlich weiß Sie nicht wer ihr Bild kaufte oder stahl, im Inter- oder Darknet. Natürlich war es nicht clever, (Grüße gehen raus an alle Kleinkindbildposter; Irgendwo freut sich ein Schokoonkel) sein soziales Medien Konto für jeden zugänglich zu machen. Aber Narzissmus, Geltungssucht ist wichtiger als Sicherheit der eigenen Persönlichkeit. Fragt „Mich“,  „Siri“ oder „Alexa“.

Nennen wir die abgebildete Tittenmaus einfachheitshalber „Dirk“ und denken uns, „Dirk“ ist son fetter, schmierig ungepflegter Päderast, an dem die Chipsreste auf der vollgespritzten weißen Kackunterhose kleben, wie Karbunkel an nem Teenie, der für eine albanischen Mafia diese Sextexte schreibt, siehe 0190 Sexhotlines. Also so‘n ganz übler Geselle.

Und wir schauen Dirk über die Schulter, wie Dirk Tittenmäusschens Bild reinsetzt und sich parallel sein kleiner ungeliebter Johnny hebt, er auf „Enter“ drückt und geistig sieht, wie feucht eines seiner Opfer, nennen wir ihn „Oma, mach Mut“ (Kniffelig) im Schritt wird und er hustet, nicht „mach Mut, Omas“, sondern dieses schwere Chronic Obstructive Pulmonary Disease Husten, während er sich Klabusterperlen  aus‘em Arschloch zieht und sie neben der letztjährigen Tonno in einer Reihe aufreiht. Wie eine Käsefallenfamilienaufstellung für depressive Mäuse.

Übrigens, mich kann man auch fürs abnehmen buchen. Meine Pedotryslam Stories vermiesen jedes noch so schöne Mal.

Und da sitzt Dirk nun und hustet sich selbst hassend. Und alles um ihn herum stinkt nach Trägheit, Faulheit, Fettleibigkeit und Hässlichkeit. Geboren um zu sterben.

„Herr Doktor, warum kommt die Nachgeburt vorm Baby raus?Das ist das Baby, Schwester Emma!!“

Widerlich oder?

Und ich denk romantisiert an uns Oma. „Ist jetzt kein bullshit Fakegequatsche, sondern truestory und legit:“

Oma war ihr ganzes Leben Putzfrau. Eine stolze ungebildete Frau aus Essen. Ehrlich, kantig, lieb, mit dem Herz auf’er Zunge..

Ihr ganzer Stolz war eine Anstellung bei der Tochter von Konrad Adenauer, der vor kurzem verstorbene Libet Werhahn. (Zufällig traf ich ihren Mann, wo uns Oma putzte, vor einigen Jahren (nach ihrem Tod) und wir verabredeten uns zum Tratsch über Architektur & Paläontologie.)

Und da gab es Karl. Von Karl erzählte Oma erst, als Opa mit über 85 Jahren starb. Karl war, so würde man heute sagen, eine gute Partie.

Karl lernte Oma so um die 1918er Jahre kennen. Der neuen Moderne, den goldenen 20er, der Weimarer Republik und des Kaisers.

Da Karl augenscheinlich Schmetterlinge im Bauch für unsere Oma hatte, brachte er ihr ab und an einen Apfel zu ihrer Kemenate. Seine Eltern besaßen ein Lebensmittelgeschäft.

Hätte man Karl gefragt, er hätte sowas gesagt wie „Tinchen, komma bei mich bei“.

Sozusagen der Apfel als verbindenden Verlobungsring-Treueschwur.

Karl wärs angenehm gewesen, wenn uns Oma mit ihm, der guten Partie aus Essen, einmal im Park spazieren ginge oder vielleicht, was ein wenig frivol klingt, mit Händchen halten und Küsschen aufs Wängchen.

Ich seh die Beiden vorm geistigen Auge. Rote Plusterbäckchen, verlegene Blicke, Hände die wild umherfuchteln, weil die Gedanken Achterbahn spielen.

Aber da gab es Opa. „TAM AM TAM!!“

Groß, breit, eine Nase wie ein Kontinent. Eine schneidige Erscheinung, der damals als Oma gegen Kost & Logi in seiner Stammkneipe arbeitete/putzte, immer Bier&Korn (Herrengedeck) trank und auch er hatte ein Auge auf Sie geworfen.

Oma sagte mir später immer „Ich konnte nix dafür, der hat sich mich einfach geschnappt“, unser Opa.

So war das damals, in den wilden verruchten 20ern des letzten Jahrhunderts.

Gut 100 Jahre ist es her und es wirkt, als ob Sodom&Gomorra schon längst anachronistisch sind, weil der Zeitpunkt, wo sich Menschen aus Liebe, aus Verliebtheit zusammen finden: „langsam, behutsam, zärtlich“, schon längst von dem fetten Päderasten „Dirk“ ad absordum geführt wurde, der jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe möglicherweise süffisant parlierend denkt:

„die Kopfgrippe, der altmodische treue Nerd, glaubt noch an die Liebe, die aus sich selbst entwächst und Vorsicht walten läßt“ und Dirk hustet gelbgrünen Mutterkuchenschleim, reibt sich seinen Pimmel an der Tastatur wund, als er ein neues Profil von Emma, Cindy, Marcella oder Biene erstellt.

Und als er erneut den ersten Kommentar unter diesem Bild liest, der vor Feuchte trieft, kommt er, glücklich, zufrieden, irgendwo in deiner Nachbarschaft, irgendwo in deiner Nähe. Geistig, körperlich.

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.