Mein Leben in Bildern (persönlich, liebevoll, wütend)

Tja, heute mal was ganz anderes.

Heute öffne ich eine sehr persönliche Bilderschatztruhe. Wer also mal sehen möchte wie meine Bude aussieht, Umfeld oder warum ich so bin wie ich bin. Wie es mir gelingt so zu schreiben und spontan zu reagieren.

Hier sind antworten:

Wenn ich las was Menschen im Netz schreiben

So gehts mir täglich, wenn ich im Internet bin

Oder so

Oder

ganz selten so

Oder so

Man fragte mich häufiger „wie schaffst du es spontan solche glory hole Scheisse am Stück rauszurotzen?“

Weil ich übertrieben fleißig übe wie ein Handwerker, täglich (und auch mal Fotoverkäufer verunsicher).

Weil ich mich nie, niemals ernst nehme:

Doch manchmal schon. UNICEF Spendenübergabe mit Frau Ohoven:

Weil ich zulassen kann, unbequem zu sein:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Weil ich mutig bin und mir von niemandem toxische berufsschädigende Themen verbieten lasse:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Und immer Menschen traf, die mich zuweilen bereicherten.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Hier sei besonders Dennis Scheck /druckfrisch (ARD), der Kaberettistin Sissi Perlinger und dem Schauspieler Sebastian Koch gedankt und ihrer bodenständigen liebevollen und klugen Achtsamkeit im Interview. Schätze in über 40 Interviews lernte ich eine Menge über Menschen kennen und eins stimmte immer. Je erfolgreich der „Star“, umso netter und umgekehrt.

Ihr fragt euch sicher, wer war der unangenehmste, überheblichste Künstler, mit dem ich theoretisch arbeitete (die Vorarbeit fürs Interview mit Fragen war ja schon erfolgt)?

Tja, es war ein lokaler „Musiker“ der im Wortsinn gerne „mach mal Geräusche“ macht und der sich selbst als sozialer Mensch sieht. Wir waren, Herausgeber (Szenemag Neuss) und ich, ich war als Freelancer fürs Interview gebucht, an dem verabredeten Treffpunkt, pünktlich zum Interview und der liebe Geräuschemacher kam und kam nicht. Konnte er ja auch nicht, er war nämlich im Urlaub und versetzte uns nonchalant, ich glaube weder mit einer Entschuldigung noch einem Folgetermin. Dies ist mir in 20 Jahren journalistischer Arbeit nie mehr vorher und nie mehr nachher passiert.

Zu 95% sind aber die Begegnungen klasse und nachhaltig. Das sind die Essenzen die mich fördern und fordern, wo ich denke und denke, besser dann Abstand halten.

und denkend über Gedanken denke, auch ich brauche Narzissmus und rauche im Berliner Kempinski, inszeniere mich provokant

Oder bringe mich auf Leinwand in 120cm

Oder vor der Überfahrt nach Sylt

Oder sammle als ehrenamtlicher Lesementor knapp 300 Bücher für eine Grundschule, die wenig Geld zur Verfügung hat und übergebe sie offiziell:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Im Grunde bleibe ich aber der kleine Junge, der in seiner Kindheit verdreckten Kindern Esspapier anbot, weil ich trotz unpassender Sozialisierung und fehlenden Geschwistern sehr sozial empfinde, empathisch.

Mahnen, Ficken, Lachen, Lieben

Immer grundehrlich; mit den Fingern im Dreck

Und mit der Arroganz des „Ich hab einfach den Längeren“

Und sehr zweckmäßig

Stasi wird informiert, wenn man zu sehr nervt.

Wer dann, glaube hier sind über 750 unique Beiträge für umsonst abrufbar, immer noch nicht genug von mir hat (was ich nicht glauben kann) und meine kopfgrippale Kotze auch mal als Buch lesen möchte, kauft dieses hier:

444F60BC-E7A0-4870-B90D-99501551A65C.png

Ist nicht von mir, aber ich bin der Hauptprotagonist mit Frau Cotz (Bonnie&Clyde) gegen das komplette Neon Forum des Sternverlags. Wer lernen möchte, wie Hater/Mobber/Trolle fungieren und welche Waffen dagegen helfen, findet hier Lesestoff. Eigenlob: Dem Ritter, dem dieses Buch gewidmet ist, ihn kennt ihr.

Warum reagieren Menschen auf mich so krass?

Ich bin nicht einortbar, das ängstigt Menschen. Kein Quadrat, kein Kreis oder Dreieck. Ich bin genau dass was ich bin, ohne Rücksicht auf Verluste.

Ich brauch nie manden, weil ich sie für so überflüssig wie Harzer Weichkäse halte. Wer was von mir will, muss sich an Hürden abarbeiten und in Vorleistung treten, aber ich bleibe trotzdem zwischen Liebe, Empathie, Wut und Hass; keiner erhält mehr Aufmerksamkeit. Jeder wird gleichberechtigt denunziert und besonders Minderheiten habe ich auf meiner Agenda. Ich bin für Inklusion und Diversität…

…und ich beherzige das oberste Gebot eines jeden Mannes:

“Wer ficken will, muß freundlich sein“

Me, myself and I (Selbstbedienung)

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Achja und so gehts natürlich auch:

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.