Köln, Klimanotstand – das Haar sitzt

Das uns Medien und Politik, Milch als schwarze Substanz verkaufen möchten, abgenickt. Solange sie wenigstens etwas kreativ mit ihren Potemkinschen Dörfern sind, hat ja jeder was zu lachen. Leben, heißt halt seit dem Durchschnitt der eigenen Nabelschnur, Eigenständigkeit, Verrat, Lüge, Intrige. Der Mensch ist nicht fürs gesellige Miteinander geschaffen. Er langweilt sich in Harmonie. Er will Krieg, er will Macht, er will spielen. Alles gut, in Summe geschenkt.

Aber diese Woche, justament, war mal wieder so ne Sache, wo ich am liebsten vor multilingualem limbischem Clusterschmerz  in eine Kettensäge gesprungen wäre, nach einem Salzsäurebad, Post, Mortem.

Dieser Wahnsinn an totaler Verblödung und Idiotie. Welch ein Quell‘ der Glückseligkeit, wenn man strunzdumm ist und diesen Irrsinn nur aus der Lobotomiehölle betrachtet. D‘ho wn

MONTAG: KÖLN RUFT KLIMANOTSTAND AUS

SAMSTAG: KÖLNER LICHTER

Würde es für diese Logik sich selbst reflektierende Atome geben, sie würden Newtons Wechselwirkungsgesetz sprengen. Ungefähr so wie bei 9/11, wo ein Reispapieralluflieger einen Doppel T Träger zerbröselt und den…anzündet, mit Flugbenzin…

Wissen vor Acht:

Tatsächlich ist bei der Quantenmechanik respektive beim Doppelspaltexperiment ein spannender evaluierter hypothetischer Nachweise erbracht inkludiertem Peer Review. Beobachtet man nämlich Photonen, besser, zählt man sie durch eine technische Konstruktion (Detektor), verteilen sie sich chaotisch und doch linear als Welle, lassen jedoch ungenutzte Zwischenräume (Spalten). Geschieht diese Evaluierung nur durch einen Spalt, ist ihre Verteilung chaotisch über das ganze Spektrum, keine Welle, kein Gewitter von Gewitteroma in Neuss. Läßt keinen Bereich aus, wirkt in Summe undiszipliniert wie XING Teilnehmer.

Beispiel: unter den exakt gleichen Bedingungen (Masse, Wetter, Winkel(ärmchen)), verhält sich das Projektil einer Pistole immer gleich. Es, das Projektil, käme kaum auf die Idee, auf einmal die Gravitation oder Luftmasse in Frage zu stellen und in selbstgewählten Kurven zu fliegen oder in einem anderen Winkel einzuschlagen.

“Gleiche Ausgangsbedingungen verursachen identische Ergebnisse“

In der Physik ist eine Welle eine Wahrscheinlichkeit und keine visuelle Darstellung, eine Gradiente.

Das Photon weiß immer noch nicht, wo es auftreffen wird, bis es den Detektor erreicht. Es wird dann…zu einem zufälligen Ereignis, was sich aber in Summe, immer in einer nicht zufälligen Welle widerspiegelt. Nicht bei der Betrachtung durch einen Spalt, nur im Doppelspaltexperiment.

Was aber ist in der Hood der Photonen los, wieso wirken sie auf kurze Sicht immer chaotisch, auf lange Sicht (Doppelspalt) konkludent? Wieso als Welle? Wieso eine Interferenz (Auslöschung/Überlagerung von Wellental/Wellenberg)? Wieso hebt die Quantenwelt die von uns geschätzte Ansicht „jeder Vorgang besitzt eine Absicht, einen Grund, eine stringente Logik“, auf?

Ein fürchterlich schlechter Tipwitz:

„Die Lösung ist nichts für Leyen.“

Sorry ich swifte wie immer ab…wo waren wir…ach ja…“Hut ab, Haar ab, Rotz ab, Kopf ab, Lopf ab…sKetchup“,  humta humta täterä…“, Ich ben’ne Räuber leev Marielche ben’ne Räuber durch un durch, ich kann net teu sin läv en d’rDach ren ich ben’ne Räuber maach m’r kein Sorch“

Ehrlicher, der Kölner ist wirklich ein ganz besonderer Schlag von Mensch. Hab einige Jahre dort gearbeitet und gefeiert. Er nimmt es mit Physik, Chemie und jeglicher Naturwissenschaft  nich so genau. Der leeve Jott ung so:

Kölner Grundgesetz, ParaGraf trois

„Et hätt noch immer jot jejange“

Gäbe es ein geozentrisches Weltbild (flat Earth) entgegen der Kopernikianischen Heliozentrik (rrrrund) , Köln würde am äußeren Rand zwischen Eisbergen sitzen und sich schunkelnd und frohlockend in den Weltraumabgrund singen.

Jetzt hät der kölsche Brandmeister jesacht, dass waren ja nur n paar Tonnen Feuerwerkszeug, „dat mähkt ja nix“ und ich sehe die Kreuzfahrtler zuwegnicken, wie sie auf ihren Boliden, die mehr CO2 produzieren als weltweit alle Autos, Köln vom Rande der Flachenerde in die Unendlichkeit des Raumes zwirbeln.

Während Leonardo sich scheisse nicht freut, dass Kate ihn absaufen läßt, die aal funz. Und dann scheißt uns auch noch der Juli mit März Temperaturen zu. Man kann sich auf nix mehr verlassen, was die Denkfabriken so transatlantisch produzieren.

Und ich sehe die Fridays For Future (FFF = 666) Kinder, wie sie mit dem Köln Kalk Brandmeister und den gerontologischen halbtoten Corega Tabs Kreuzfartlern (den Witz verstehen nur alte Menschen die Englisch können) rhythmisch klatschen und „Schön, ist es auf der Welt zu sein, sagt die Biene zu dem Stachelschwein“ summen, in D Moll.

Und parallel dazu bläht sich mein Hirn vor Schmerz zu einer Nimbostratus auf, die jeden Moment platzen möchte, mit saurem Regen der nach Uranmunition schmeckt.

Während in Köln die letzten Racketen gen Himmel fliegen und da am Rand, Greta sitzt, wie sie eine philanthropisch autistische Träne verdrückt und die ganze vegane CO2 Luft wegatmet.

…hach…

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6 Gedanken zu “Köln, Klimanotstand – das Haar sitzt

  1. 😆😆😆 Köstlich mal wieder – absolut treffend sowieso…
    Tja. Feinstaub auf Lunge gezogen sorgt für Kamelle im Hirn. Immer eine Armlänge Abstand zwischen Kleinhirn und Seele lassen, dann klappt`s auch mit dem Klimaschutz. Kondom auf den Schornstein und erstmal bei einem Kölsch abwarten, was dann passiert. §3 usw..

    Liken

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