Der heterosexuelle Mann als Feind aller Frauen – toxic masculinity

was eine wilde Zeit…

und es ist schon erstaunlich, im ganzen Wahn der glattpolierten Meinungen und des Zeitungsgeschmiere, gibt es kein Fünkchen Hoffnung für uns böse heterosexuelle Männer. Wir sind Gift für diese LSD Gesellschaft auf dem Schunkelkarussel des Stumpfsinns.

Wahrscheinlich sind wir auch alle an Hitler, Pol Pot, Talat Pascha, Dschingis Kahn, Klaus Barbie und Mutter Theresa schuld. Da setzte ja auch mal ein Teufelskerl „Vater unser“ sein Spermafrost rein, also in ihre Mutti. Diese seelengute BDSM Theresa, die ihre Schäflein gerne ohne Medis leiden ließ, weil man unter unmenschlichen Qualen (Martyrs – Film) eher zu Gott findet. Die, die ihre gesammelten Spenden-Stiftungsgelder veruntreute und sie der Vatikan Bank überwies, die damit die goldenen Löffel zum klauen und Anal-Kinderverfickerung anfertigten.

Als unser heilige Theresa dann starb, fraß sie natürlich alle Schmerzhämmer die nicht Niet- und Nagelfest waren oder bei 3 auf den Bäumen. Auch Benzos haben Gefühle – göttlicher Ablasshandel.

Gehen wir weiter im Kabinett der häßlich weiblichen Klemmbausteine und kommen wir zu ihrer Definition von uns gesunden Kerlen, die nicht irgendeine Störung brauchen um sich sooooo excited zu feelings. Für diese Sauerampferfressen sind wir „Generation toxische Männlichkeit (toxic masculinity)“. Und die, bekämpft man mit dem Ersatz von Sachargumenten durch Gefüüüüüühle…Fühle Fühle Fühle…

„Das ist Wahnsinn, warum schickst du mich in die Hölle…“

“Hölle Hölle Hölle…“

Da bin ich übrigens täglich, wenn ich mir das Verhalten weiblicher Justice Warrior und ihrem imposanten Spiel aus Unzuverlässigkeiten und Vorwürfen anschaue. „Fühle Fühle Fühle.“

Überlegte mir vor Fremdcluster-Schmerzen den rechten Arm zu amputieren oder ein Flussdiagramm in C++ zu schreiben:

Nein, da steht nicht Wein, sondern Nein.


Als Obelix in den Zaubertrank fiel wurde er bärenstark. Ich, bekam nur als Gratifikation nen einseitigen Magnet-Klettverschluss für die fermentierten Surströmming Nazistinnen, zwischen 18 und 666 Jahren.

Ich wäre dabei doch so gern ein eigenes Geschlecht, würde es „heterosexueller Best Boy“ nennen, aber das wird nicht anerkannt, weil es rassistisch wäre wenn ich als Hete überhaupt was wollen würde. Ich darf luftziehen, immerhin.

Geistiges Gulag

Überall hängt nun dieser moraline Meskalin in der Luft, sogar das kleine fermentierte Würmchen im Tequilaa lala la la la live is life la la lala la… beschwert sich…Hossa Hossa…

Ein Graus. Sobald ich was sage, kommt immer wieder die „weiße Frauen sind immer großartig“ Internetpolizei vorbei und verpasst mir einen Maulkorb, immer mit dem Hinweis darauf,  dass ich durch einen gepflegten draufgerotzten Rücken plus Fickdoggydogfickhaltung und Analplaque alles wieder ungeschehen machen könnte.

“And in the Right Corner Witz a Kampfgewischt von Double Penetration scuirting two and a half mankilos, the undefiedet „Cloooodia Rääääääddd“

Ihhhgittt!

Frau will mich erpressen und nur meinen Schwanz, dabei bin ich nur noch geistiger Zureiter. Ich muss mich doch Voll & Glanz auf mein gerades Rückgrat konzentrieren. Vorne und hinten gleichzeitig, ist nicht meine geistige Subuniversumsbibliothek.

Bohei…Skandal…Zepter und Mordrio…Geschrei…Whine Whine Whine…Mimimi…

HELP…I NEED SOMEBODYS HELP

Help me if you can, I’m feeling down
And I do appreciate you being round
Help me get my feet back on the ground…

„Hallo Gott, bald ist…bald…Weihnachten und…hier…….ist mein….Wunschzettel:“

Ich würde bitte bitte sofort in meine geistige Hütte in die Rockys. Da freunde ich mit mit Bambi, Burkina Faso, der Farbe ockergelb und einem Grizzlybär an. Grabe die Leiche vom „Mann in den Bergen“ aus und drapiere sie über meinem Menschenfrauenfell am Kamin.

.Morgens singe ich mit glücklichen Vögeleien um die Wette, Wetten, dass?

.Nachmittags lecke ich wilde Bäume und Abends…

…ja Abends, warte ich mit meiner geladenen Schrottflinte auf einen dieser Youtube Reiseinfluenzer. Und wenn ich dann in ihr ängstliches Gesicht schau, während sie leicht angekokelt an meinem Haken hängen; ich dieses gequälte Geschrei höre und sie mich anbetteln sie „laufen zu lassen“ und „sie niemals Niemandem (Obacht, doppelte Verneinung..) etwas von meinem Wahnsinn mitteilen würden“, dann sage ich:

“Sorry Bro, received as ordered…toxic masculinity!“

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4 Gedanken zu “Der heterosexuelle Mann als Feind aller Frauen – toxic masculinity

  1. Oma selig sagte in solchen Fällen: „…den haben se doch ins Gehirn geschi-Pünktchen-Pünktchen!“💩
    „Toxische Männlichkeit“ ist als Konzept ein Destillat aus moralinsaurer Gehirnflüssigkeit – kann man schon mal über dem Mainstream ausschütten, cui bono?, auf dass dieser unter solchem Dünger „ergrüne“…
    Rockys+Hütte+Schrotflinte=Träumchen! 👍
    (Der Bartcomic ist top – ich weiß inzwischen auch gar nicht mehr, wie ich 38 Jahre lang ohne Vollbart lebe konnte)

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  2. Diese Trullas, die ständig über cis-Männer heulen und sich über mansplaining beschweren waren auch ein Grund, warum ich bei Twitter weg bin. Auf Feministin machen und sich dann einen Macho-Araber angeln, weil die im Gegensatz zu den deutschen vegannen Wollmützenträgern , die Angst vor ihrem eigenen Schatten haben, noch schön in den Arsch ficken und auch mal auf’s Maul geben, wenn man nicht spurt.

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