Feministinnen und Kondome – die Lebenslüge emanzipierter Frauen

Bonjour mesdames et messieurs

Es ist immer wieder erstaunlich wie die Hirnwäsche,  siehe MK Ultra, einer Denkfabrik (neudeutsch Thinktank) funzt. Trichtere dem Menschen nur lange genug einen solch groben Bullshit ein, bis er es dann wirklich glaubt und noch denkt, es käme tatsächlich aus seiner eigenen geistigen Fabrik.

In diesem Fall ist es noch verrückter, gibt doch das autonome Weibchen die Kontrolle der Schwangerschaftsverhütung ab, um sich Aufgrund dessen als emanzipatorische Queen zu feiern.

Dies  ist analog zu jenen Frauen zu sehen, die sich nackt gegen Sexismus zeigen oder den Namen des Ehemannes annehmen, weil dies ja auch Selbstbestimmung wäre. Ver-Dreht man jede Causa, biegt sie sich zurecht, ist auch Prostitution/Vergewaltigung eine feministische Haltung, weil man zuvor dem Manne durch optische Reize ja bewußt Honig ums Hirn, die Hose schmierte oder Geld für eine Dienst-Leistung verlangt, egal ob man zur versexualisierten Verschiebemasse verkommt.

Hypermental meint: „Der höchste Grad der weiblichen Emanzipation ist immer noch der heroische und freiwillige Gang unter die Burka…„

Dann ist alles Feminismus. Alles Emanzipation, aber seien wir ehrlich.

Dass es Frauen sogar schafften, anstatt ein Intrauterinpessar zu nutzen, herkömmlich Spirale genannt (sehr sicher, leicht zu entfernen, keine Nebenwirkungen), Männer zu einer Vasektomie zu überreden ist erstaunlicher.

Auch, dass man sich zwar Zucker, Salze, Fleisch und oder Öko-Produkte die mit Schädlingsbekämpfer (Round Up) bestrahlt wurden oral einführt, aber die Antibabypille zur eigenen Kontrolle verweigert.

Chemie ist immer die Chemie des Anderen

Man überlässt also dem „schwachen Mann“ die Kontrolle über die eigene Verhütung, was jeglicher Gegenentwurf von Emanzipation ist, es ist „Abhängigkeit aus Faulheit“ generiert. Also bleibt das Geschrei nach Gleichberechtigung immer nur dann, wenn es für einen eigenen Vorteil gereicht, aber dies ist nix neues, siehe CO2 Debatte, die gleiche Hybris, die gleichen Pharisäer oder Advocati Diaboli.

Wer als Frau – Kondome bei sich trägt, ist ein „der Bachelor-Weibchen“ was sich gegen Emanzipation entschied. Da hilft es auch nicht, dass man Sie selbst kaufte. Das Ding kann reißen, er kann es ausziehen, es kann platzen und dann ist 9 Monate später der Selbstgestaltungsspaß der Femablase vorbei.

Alles Lug und Trug und völlige Verwahrlosung von Verantwortung und Haltung, die durch Presse, Medien und Showbiz befeuert wird und Frauen über den Mann stellen oder besser, Frauen für jede noch so abstruse Tat loben.

“Fein haste dich für den Playboy ausgezogen. Ei, und jetzt verdienste dadurch auch noch eigenes Geld“

Lebensleistung: Geburt

Je mehr Emanzen umso mehr Botoxlippen

Fällt dies nur mir auf?

Gleichberechtigung ist doch im Wortsinn nichts anderes als die Teilung von Handlung, Moral und Wertmaßstab einer Gesellschaft. Kein 50:50, sondern jeder bringt seine individuellen Fähigkeiten ein und die Haltung, auch unangenehme Dinge zu übernehmen, abseits von der Prinzessin auf der Erbse, die nur die schöne Seite des Brötchens ißt und dann dafür auch noch, gelobt wird. Wie verrückt dies ist.

Kann man machen…

…oder man entscheidet sich für eine noch krudere Form der Feminismusagenda und schmeißt das Blag direkt nach Auswurf in die örtliche Babyklappe. Immerhin schränkt mich das Neugeborene zukünftig in meiner individuellen Entfaltung mächtig ein…

 

 

 

3 Gedanken zu “Feministinnen und Kondome – die Lebenslüge emanzipierter Frauen

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