Unnützes Wissen Teil 2 – Neutrinos, die Revolution der Energie

Was wäre, wenn es schon immer eine Energiequelle gegeben hätte, die soviel Energie erzeugt, dass der Mensch Jahrmilliarden Jahre davon leben könnte, abseits von sichtbarer Strahlung oder Tageslicht?

Was wäre, wenn Nikola Tesla schon darüber berichtete, er damals wie heute angefeindet wurde, weil die Energiewirtschaft, das Kartell wußte, würde es die Technik hinter der Energie geben, unendliche Energie erzeugt werden könnte?

Was wäre, wenn man nach dem NEUTRINOVOLTAIC-Prinzip beschichteten Hochleistungsfolie von einer Fläche von nur einem DIN-A4-Blatt, bereits mehr als 2,7 Watt bereitstellen lassen könnte?

Was wäre, wenn diese Strommenge nach oben skalierbar wäre. Sie rechnerisch genauso wie bei den Solarzellen nur von der Größe der Zelle abhängig wäre?

Was wäre, wenn allerdings, anstatt nur auf einer obersten Schicht mit der Umwelt zu interagieren, wie die Oberfläche eines Solarmoduls auf die Strahlen der Sonne, die gestapelten NEUTRINOVOLTAIC Module buchstäblich Tiefenwirkung erzielen würden, da es auch in den unteren Schichten zu einer Wechselwirkung kommt?

Was wäre, wenn man mit einem „Powerpaket“ von der Größe eines Druckerpapierstapels, schon 1,25 bis 1,5 kW Strom generieren könnte?

Was wäre, wenn dies sogar nach etlichen Versuchen unter der Erdoberfläche, z.B. in einem Schacht im schweizerischen Gotthardmassiv, mehr als 40 Meter unterhalb der Erdoberfläche – also bei absoluter Abschirmung künstlicher Strahlungsquellen, funktioniert?

Was wäre wenn diese Technologie ökologischer, ökonomischer, preiswerter, effizienter wäre?

1. Genau, die Presse, Politik und die Lobbyverbände würden Rufmord begehen und sogar Personen wie unseren Volkslesch, siehe CO2 Lüge, ins Propagandarennen schicken.

Warm welcome im Thriller der allerkleinsten Teile des Lichts. Willkommen bei den Neutrinos. Die spätestens seit des Physiknobelpreises 2015 bewiesenermaßen Maße besitzen und wie wir Wissen, ist Masse auch auf atomarer Ebene Energie. Es geht um Quantität und nicht um Größe.

60.000.000.000 (Mrd) Neutrinos auf einem Quadratzentimeter pro Sekunde (Daumennagel)

https://www.br.de/themen/wissen/nobelpreis-2015-physik-physiknobelpreis-100.html

Und wie reagiert jetzt aber die Presse auf dieses bescheinigte Wissen, diesen kritischen Empirismus/falsifizierbare Hypothese? Jetzt weiß es doch jeder, dies ist keine Abstraktion einer Theorie, es ist eine Synthese, das Ergebnis aus These und Antithese (Hegelsche Dialektik), was nun?

2. Genau, die Presse, Politik und die Lobbyverbände begehen Rufmord und schicken sogar Personen wie unseren Volkslesch, siehe CO2 Lüge, ins Propagandarennen.

Was nicht sein darf – dass nicht sein kann

Professor Meyl über Neutrinos

Ist mir immer noch nicht klar, was sind diese Neutrinodinger jetzt genau?

Sie durchkreuzen die Erde, fliegen aus allen Richtungen herbei und sind unsichtbar: Neutrinos. Viele Jahre tappten Forscher im Dunkeln und untersuchten die Teilchen theoretisch, doch mittlerweile lassen sich die Neutrinos einsammeln und untersuchen. So konnten nun einige Rätsel gelöst werden – einige andere liegen nach wie vor im Verborgenen.

Die Entstehung der Geisterteilchen

Neutrinos gelten noch als die mit Abstand rätselhaftesten Elementarteilchen der Erde und dennoch zählen sie zu den häufigsten. Rund 100 Billionen der winzigen Partikel sausen sekündlich durch uns hindurch – und das fast mit Lichtgeschwindigkeit. Von all dem merken wir nichts trotzdem haben diese Teilchen mitunter eine Wechselwirkung auf den Organismus. Nicht nur wir Menschen, sondern alle Pflanzen und Objekte werden jeden Tag kreuz und quer aus allen Richtungen mit diesen Geisterteilchen durchschossen. Sogar durch die massivsten und robustesten Materialien wie Blei, Stahl und sogar Diamant können die Partikel hindurch kommen. Woran liegt das? Was macht das möglich? Bleibt nicht doch ein Teil ihrer Energie in uns zurück? Eine von vielen Gründen dafür liegt an der nicht vorhandenen Ladung dieser Teilchen. Sie sind elektronisch vollkommen neutral, das ist zumindest der bisherige Erkenntnisstand und reagieren daher kaum auf magnetische, noch auf elektrische Kräfte. Ein vollkommener Gegensatz zu den Grundelementen der gesamten Materie, den Atomen. Diese können nur wegen der elektromagnetischen Kräfte zusammengehalten werden und damit existieren. Negativ geladenen Elektronen bewegen sich dabei um den positiv geladenen Kern und lassen die Materie damit spür- und wahrnehmbar machen.

Festigkeit: eine Illusion

Der Physiker Ben Still sagt eins: „Alle festen Dinge um uns herum sind nichts anderes als eine Illusion“. Und damit hat Still nicht unrecht, denn 99,99999 Prozent unserer stabilen Materie, enthält in Wahrheit zwischen Kern und den kreisenden Elektronen lediglich einen leeren Raum. Dabei trägt der Atomkern zum gesamten Volumen nur 0,000001 Prozent bei. All das, was übrigbleibt, ist eine Leere, welche einzig und alleine mithilfe der elektromagnetischen Kräfte zwischen dem Atomkern und den kreisenden Elektronen stabil gehalten wird. Eine Oberfläche würde sich bei Berührung nur deshalb fest anfühlen, weil die Elektronen auf der Oberfläche wiederum die Elektronen auf unserer Handoberfläche abstoßen, erklärt Still. Ganz im Gegenteil zu den Geisterteilchen. Sie kennen eine solche Wirkung nicht. Die Partikel reagieren lediglich auf die Kraft, die dafür sorgt, dass der Kern des Atoms zusammengehalten wird. Eine schwache Kraft, aber dennoch eine Kraft, die nur in der direkten Nähe des Kerns wirkt. Ein Neutrino müsste daher mit den 0,000001 Prozent Materie zusammenstoßen. Selbst wenn dieser unwahrscheinliche Fall eintritt, so könne es immer noch passieren, dass nichts passiert, meint Still. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sich um die Existenz der Geisterteilchen jahrelang nur Theorien rankten, die allerdings durch die neuesten Erkenntnisse auf den Kopf gestellt werden.

Ungeklärt: verschwundene Energie? Doch die gilt es zu finden und zu nutzen.

Geboren ist das Neutrino 1930. Zumindest stießen Physiker in diesem Jahr erstmals auf die seltsamen Teilchen. Sie versuchten eigentlich eine Gleichung aufzustellen, die den Atomkernzerfall unter Einfluss radioaktiver Strahlung beschreiben sollten. Das Problem: die Gesetze der Physik besagen, dass eine Energie niemals verloren gehen kann. Nach dem Zerfall muss die Energie der einzelnen Teilchen also exakt so groß sein, wie die vorherige Energie im Atomkern. Allerdings war das nicht der Fall. In den Messungen der Physiker zeigte sich, dass jedes Mal geringe Teile der Energie spurlos verwand. Das bereitete besonders dem Physiker Wolfgang Pauli Kopfzerbrechen. Er behalf sich letztlich mit einem Trick. Dazu setze er ein bis dahin unbekanntes Teilchen in seine Gleichung ein. Dieses sollte den Verlust der Energie wieder ausgleichen. Er habe heute etwas ganz Böses getan, schrieb Pauli damals in sein Tagebuch. Er habe ein Teilchen erfunden, für dessen Existenz es keinen Beweis gibt. Dies sei etwas, was ein Theoretiker niemals tun sollte, hieß es in seinen Aufzeichnungen weiter. Und in der Tat dauerte es nach diesen Aufzeichnungen ganze 26 Jahre, bis die Existenz genau dieser erfundenen Geisterteilchen nachgewiesen und bewiesen werden konnten. Und heute fangen wir an diese Teilchen im täglichen Leben eine Bedeutung zukommen zu lassen.

Poltergeist-Projekt mit Kernkraft

Wir schreiben das Jahr 1956 in Savannah River (South Carolina, USA). Am dortigen Atomkraftwerk arbeiten Wissenschaftler bereits fleißig an ihrem Projekt. Der Versuchsaufbau: Drei große Stahltanks, die gefüllt mit tausenden Liter Wasser und Kadmiumchlorid, auf der Landefläche eines Lasters auf dem Gelände vor dem Reaktorwerk stehen. Mit ihrer Hilfe werden die neuen Detektoren in den Kellerräumen des Gebäudes aufgefüllt. Es handelt sich dabei um nichts Geringeres als eines der allerersten Neutrinodetektoren weltweit. Nun taucht berechtigterweise die Frage auf, wie man die Existenz eines winzigen und durchsichtigen Teilchens beweisen kann. Den ersten Gedankenansatz hatte bereits der berühmte Kernphysiker Enrico Fermi Jahre zuvor. Sein Vorbild dabei war der Zusammenhang zum radioaktiven Betazerfall, der zum Beispiel auch in Atomreaktoren stattfindet. Bei diesem Vorgang wird aus einem Neutron ein Proton, indem die negative Ladung abgegebene wird. Laut Fermis Ansatz müsse bei diesem Vorgang Antineutrino entstehen. Eine Annahme, die sich nur sehr schwer beweisen lässt. Laut Fermi geht die These allerdings noch weiter. Es kommt zu einem erneuten Wechsel der Ladung, sobald das Antineutrino erneut auf ein Proton trifft. Aus dem Proton wird also ein Neutron und aus dem Antineutrino entsteht wiederum ein Positron. Also das Gegenstück der Materie mit positiver Ladung. Heute weiß man, dass gerade Kernkraftwerke ungeheure Mengen Antineutrinos ausstoßen. Ca. 4 % der erzeugten Energie wird von Ihnen fortgetragen.

Quelle: Neutrino.Wiki.de

Verstanden?

Oder Simpler?

Dschungelcamp 2020: Professor Doktor Günter Krause war der Digga mit der deutschen Einheit Alter und im Dschungelcamp. Das Weißbrotopfa mit Atemnot der keine Prüfung machen durfte.

Oder siehe Wikipedia:

Krause ist Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Neutrino Deutschland GmbH, ein Unternehmen, das mit beschichteten Metallen aus Neutrinos elektrische Energie zu gewinnen vorgibt, obwohl die „Gewinnung von Gleichstrom aus Sonnenenergie, insbesondere Neutrinostrahlung, den gängigen physikalischen Gesetzen“ und somit dem aktuellen Forschungsstand widerspricht.

Er war im Januar 2020 als Kandidat in der 14. Staffel der RTL-Sendung Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! zu sehen – schied aber bereits nach dem ersten Tag wegen gesundheitlicher Probleme aus.

Und, Beeinflussung im Eintrag bemerkt? Aber es kommt noch Digga. Just nachdem Herr Krause seinen Auftrag nämlich vortrug, dem RTL Pöbel die Neutrinos schmackhaft zu machen passierte was?

Numero 1: https://www.spiegel.de/kultur/tv/ibes-guenther-krause-verlaesst-dschungelcamp-a-246f080e-0734-4b64-8eda-aad3e738193d

Numero 2: https://www.spiegel.de/panorama/leute/guenther-krause-ach-waer-er-doch-im-dschungelcamp-geblieben-a-00000000-0002-0001-0000-000169006281

Warum aber beißt sich gerader dieser Spiegel so am Krause fest?

Also dieser Spiegel:

https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/der-fall-claas-relotius-unsere-lehren-ein-jahr-spaeter-a-1302247.html

Ich hab hier eine Idee:

Und als Abschluss noch 2 Hinweise:

1. Börsengang 2020: bei liquiden Mitteln zeichnen (USA)

https://neutrino-energy.com/

2. Aufpassen ob ein Hubschrauber oder Kleinflieger abstürzt und der Name Holger Schubart in den Medien erwähnt wird.

2 Gedanken zu “Unnützes Wissen Teil 2 – Neutrinos, die Revolution der Energie

  1. Deutschland „darf“ nur noch Dampfmaschine… Äh, Raubvogelmixer, also Pusteblume, na Windkraft. Nix als kalte Luft halt. Kanzlerakte und so, jaja. Nich, das wa noch abgeholt werden… 😉😁

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