Der Neger ist tot, es lebe der Neger

Ich führte Abertausende Gespräche mit verschiedensten Menschen und es gab noch niemanden in über 18 Jahren Journalismus, niemanden, der sein eigenes Handeln hinterfragt oder wenigstens einräumt, dass es eine andere Erklärung geben könnte, als die Eigene.

Zu 60% benehmen Sie sich wie wilde Säue die sich an einem Schweinetrog fett fressen, während ihnen jemand von hinten in den Arsch fickt . Zu 35% wie das renitente Assikind Lukas, was glaubt „kleene Fotze“ ist ein anderes Wort für „Mutti Bärbel“.

„NIEMANDEN“

Es sind Sprechpuppen, wie versklavte Roboter mit einem simplen kindgerechten Astronautennahrungs-Narrativ.

Verblödungsbingo:

Links -> gut

Rechts -> böse

Pöbeln -> gut

Diskutieren -> böse

Staats-Medien -> gut

investigative-Medien -> böse

mit dem Strom schwimmen -> gut

gegen den Strom schwimmen -> böse

Claas Relotius -> gut

Julien Assange -> böse

Und auch wenn man sie wie ein Kleinkind daran erinnert, dass sie selbst noch erlebten, in den 60ern unter dem Spiegel (sogar dem Stern) und Dutschke, dass die Aufgabe eines jeden Journalisten „erst recherchieren, dann schreiben“ ist, sind sie wie ein

Duracellhase ohne Batterie von allem überzeugt was man ihnen an Gift zu fressen gibt, während Sie ihre tödliche Erkrankung gesunder Nahrung zuschieben, die sie aber nie aßen.

Man möchte sich vor Cluster Schmerzen eine Kettensäge ins Bein rammen und dann mit dem Nagelbrett die Fontanelle perforieren, bevor man sich beide Ohren mit einem stumpfen Messer abschneidet und die Augen mit einer Stecknadel aussticht.

Seiten, die behaupten besonders objektiven oder überhaupt Journalismus als Internetpolizei zu produzieren, wie Wikipedia, Volksverpetzer, Psiram, Correctiv, Mimikama sehen die Welt in einem Narrativ und keiner Wilkommenskultur der Vielfältigkeit. Jede eigene Meinung wird durch Algorithmen verboten oder verwarnt oder verpetzt.

Correctiv liefert wie bestellt:

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Kenne ich, von damals.

Und was schrieb ich als Hassrede auf einen Kommentar der mich beleidigte, folgendes:

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Es sind Heckenschützen oder Sniper. Gesichtlos warten sie im Schatten um sich ja keinem offenen Kampf zu stellen, sondern sich nur hinter Fakeprofilen zu verstecken. Geht es unanständiger oder ehrloser? Glaube kaum! Und wer finanziert diese Seiten, die teilweise kein Impressum besitzen? Antwort selbsterklärend schaut man aktuell nach Thüringen oder Hanau oder NSU…

Können wir Nordkorea? Wir können!

Nehmen wir aber ein anderes Beispiel und vertauschen Richtung (links rechts Mitte) mit Farbe:

Eine Webseite oder ein Verlag, der behaupten würde alle weißen Männer wären gut und alle Schwarzen oder Mocca oder Gelben wären böse und Verbrecher, was würde dies über diesen Inhalt und die Inhaber aussagen?

Genau, simple like that und Bühne frei…

Hier ein besonders feines Exemplar eines Gutmenschen:

Und für alle die jetzt denken: „jetzt lass doch mal den armen alten Mann in Ruhe du Psycho, der bekommt wegen dir noch einen Herzinfarkt“, da kann ich nur sagen: „Ja, ihr habt ja Recht, aber in der Demokratie ist auch (m)ein Hammer erlaubt, wenn man ihn von einem Clown auslieh.“

13 Gedanken zu “Der Neger ist tot, es lebe der Neger

  1. Es bringt eigentlich nichts, sich in täglichen Scharmützeln mit geistig Unterlegenen aufzureiben – dann hätte man wirklich viel zu tun. Deshalb habe ich bereits die Kampfphase beendet und mich ins Exil verräumt. Aber Du hast berufsbedingt/temperamentbedingt mehr Elan im Biss… 😁 Entlang des großen gesellschaftlichen Risses sind die Fronten inzwischen verhärtet wie Landstreichersmegma. Nix mehr zu retten, oder?

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    • Ich schlage mir selber ins Gesicht und frage mich woher beziehe ich zuweilen das Feuer für den Kampf gegen Windmühlen, bin ja selbst ein Psychowrack was mitunter drauf geht.

      Ich sag dir warum?

      Ich sehe mich als Sprachrohr für child abuse und die die sich nicht mehr wehren können.

      Es gibt 3 Gruppen die man niemals angreift:

      Senioren, Kinder, Tiere.

      Sie sind die schätzenswertesten Seelen und wer sie verlacht ist ein Minus Mensch. Ich will nicht um Teufel komm raus dagegen Sein, ich möchte dass man journalistisch fein säuberlich arbeitet. Dies unterschrieb ich vor 15 Jahren, als ich meinen Presseausweis erhielt. Ich achte meinen Job wie am ersten Tag und, mache auch Fehler.

      Morgen mehr…da wird’s dann aber nicht ganz so lustig, jedoch soll mein Herz keine Mördergrube sein und ich brauche diesen Kat, sonst würde ich verrückt werden.

      Tatsächlich habe ich Hoffnung, wenn das System zusammenbricht und dies wird es. Es werden alle Greueltaten aufgedeckt und es wird eine Volks PTBS geben. So sicher wie das Amen in der Kirche.

      Ich möchte nicht abtreten ohne mich fragen zu müssen: „hast du wirklich alles getan was in deiner Macht steht“ und mit dem Wissen um, wächst die Veranwortung.

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