Der ewige Hoeneß oder die Fabel von der lockeren Schraube

Es ist ja so, die größte Schande des Menschen ist seine Fähigkeit eigene Verfehlungen von sich zu abstrahieren, aber die Fähigkeit des Gegenübers als immer bedeutend schwerer zu stigmatisieren.

Das führt dann zu solchen Stilblüten , dass Kinderschänder, Kinderschänder anprangern Kinder zu schänden, weil sie die Kinder aber anders qualvoller schänden und der, der nur Fotos von Kinderschänderhandlungen fürs eigene feuchtwarme Getriebe nutzt, sich fast als Jesus feiert, da er ja keine aktive Handlung begann und der Vater der sein Kind nur verleiht fürs feuchtwarme Getriebe des Kinderschändens und keine Neigungen verspürt, sich fast als unschuldig wähnt.

Natürlich ist dieses Beispiel frei erfunden und steht in keinem Kontext zur Kolumne (Whataboutism), da es ja überhaupt keine Kinderschänder gibt nur falsche Erinnerungen an nicht vollzogene Ereignisse (False Memory Organisation) von nicht vorhandenen Kindern.

Die Welt des Wahnsinns braucht halt erstmal nen Klappentext, bevor wir zu Muttern und Ulis Schrauben kommen.

Glaubten einige noch, nach seinem Rückzug aus dem operativen Geschäft der Bayern würde es ruhig um den verurteilten und vorbestraften Uli Hoeneß werden,

Wissen:

Hier greift BZRG §53 Abs. 1

(1) Der Verurteilte darf sich als unbestraft bezeichnen und braucht den der Verurteilung zugrunde liegenden Sachverhalt nicht zu offenbaren, wenn die Verurteilung

1. nicht in das Führungszeugnis oder nur in ein Führungszeugnis nach § 32 Abs. 3, 4 aufzunehmen oder

2. zu tilgen ist.

Herr Hoeneß wurde zu 3 Jahren und 6 Monaten verurteilt, daher gilt er bis zur Tilgung der Verurteilung aus dem Bundeszentralregister als „vorbestraft“.

Die Tilgungsfrisg beträgt gemäß BZRG §46 15 Jahre und beginnt  BZRG §47 erst nach Vollstreckung der Strafe.

Demnach darf sich Herr Hoeneß erst im März 2031 wieder als „unbestraft“ bezeichnen.

fühlten sie sich im weiteren Verlauf getäuscht.

Einjeder war und ist schuld, nur Bayern München, halt nie.

Da werden aufs übelste ehemalige Spieler beschmutzt „Der Bernart spielte einen Scheiß“, da werden Spielerberater als „Piranhas“ bezeichnet. Konkurrenten als „Erpresser“ stigmatisiert. Vertrauliche Internas nach außen durchgestochen und für wenig Geld die Liga leergekauft und das investierte Geld nur ins Ausland, damit bloß kein Konkurrent nur einen  Taler erhält (angebliches VereinsMotto), transferiert.

Und, das Grundgesetz bei Bedarf herausgeholt und jeden Kritiker kritiklos damit mundtot erschlagen.

Hätte Uli ein Ebenbild in Entenhausen, es wäre nicht Gustav, so sicher wie die Dagobertsche Fantastilliarde.

Analog dazu verteidigen die Großkopferten Fans, die uns Untermenschen der anderen 15 Bundesländer als „Preußen“ verunglimpfen, jegliche eigene Unmoralische Handlung:

„Das ist halt so weil bei uns jeder immer recht hat, weil wir der geilste Shize sind und ihr seid schon immer Scheisse“. Kennen wir, aus dem Tierreich und der Maul- und Klauenseuche.

Ich versteh hier der Wunsch nach einer Monarchie. Der Verein Bayern München und seine Fans sind auf der oben offenen Richterskala der Doppelmoral, über dem Tellerrand drüber und auf dem nächsten Teller schon am Ende angelangt. Näher zu Gott ist nur Gott oder eben Hoeneß.

Da mutet sogar das Konstrukt Red Bull Leibzig wie eine Graswurzelbewegung an und Klaus Barbie wie ein Kinderarzt.

Man kann Bayern München nur eins, hassen. Abgrundtief hassen für diese Gutmenschenart, die immer ein Messer im Rücken des Kontrahenten hält, aber die Beschreibung eines Messer des Kontrahenten in jeder Gazette als Widerwärtig klassifiziert.

Das sich der Verein damit nur selbst schadet und niemand ihnen auch nur die Luft zwischen zwei trockenen Brotscheiben gönnt ist in der Summe nur logisch. Ob dies einem Fetisch gleichkommt und man gerne der Antagonist im Spiel um die große Kohle ist, wissen wir nicht.

Selbstgeißelung? Torture? Bondage? Streckbank?

Uns ist auch nicht klar, warum man „uns Uli“ immer wieder aus seiner Einrichtung entlässt anstatt den Schlüsselbund in Mordor zu vergraben, damit er, Uli, wie die böse Zahnfee seinen so geliebten Verein beschädigt und uns Ungläubige täglich nächtlich heimsucht,

weil eins ist sicher…

seriös ist hier höchstens die Bratwurst, würde sie nicht direkt aus Ullis Fabrik kommen.

Wo der gesunde glückliche Schweinepapa mit der Schweinemama und den 4 veganen Ferkeln leben, die sich jeden Tag nen High Five geben und an Altersschwäche vor dem Bolzenschussgerät lächelnd einnickern…

Schwein bleibt halt Schwein. Sau, übrigens auch, du Ferkel.

 

 

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